Mobil ins Netz

Was online nicht zu finden ist, existiert nicht

Das ist mein Motto. Gut, momentan sind wir noch weit davon entfernt, die ganze Welt digitalisiert, virtualisiert und dann auch noch auffindbar zu haben, aber beständig geht es vorwärts. Aber was hilft all das online verfügbare Wissen, wenn ich nicht online bin?
Mir persönlich geht es vor allem an zwei Orten so: Auf dem Klo und im Bus. An diesen beiden Orten habe ich keinen Internet Zugang und bin noch dazu nicht anderweitig ausgelastet. Also muß ein Gerät her, daß auch diese letzten Örtchen noch ans Netz anbindet oder zumindest eine lokale Variante anbietet. Bisher gab es dafür drei gängige Möglichkeiten: Handy, PDA und Laptop. Doch alle drei Geräte haben aus meiner Sicht gravierende Nachteile.

  • Das Handy hat meist kein WLAN, aber auf jeden Fall ein zu kleines Display.
  • Das PDA zwar WLAN, aber ein Display mit zu niedriger Auflösung.
  • Das Laptop hat zwar WLAN und ein gutes Display, dafür hat es ein hohes Gewicht und einen eben solchen Preis.

Seit 2 Jahren gibt es ein Gerät, das sich zwischen diesen Kategorien befindet. Das Nokia 770. Ein kleines und handliches Gerät mit WLAN ohne GSM oder UMTS , dafür einem 800*480 Pixel Display. Noch dazu läuft das Teil unter Linux und ist gut verarbeitet. Allerdings ist es in Bezug auf Speicher und CPU auch etwas schwachbrüstig.
Anfang Januar stellte Nokia den Nachfolger des 770 vor: Das Nokia n800 Internet Tablet. Es ist handlich (75 x 144 x 13 mm), hat wieder das 800*480 Pixel 4,1 Zoll Display und im Gegensatz zum 770 doppelt soviel Speicher und eine doppelt so schnelle CPU. 400€ kostet der Spaß. Aber das ists mir wert, demnächst hole ich mir so ein Teil.

(Quelle: Flickr neo.wave)

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1 Kommentar bisher ↓

#1 Mobil ins Netz II — Marnems Sicht der Dinge am 15.08.07 um 01:56

[…] zu meinem Artikel von heute früh hier noch ein dazu passender Werbespot, der vorgestern während des Superbowls […]

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