Filme, Serien, Nachrichten – obwohl aus aller Welt, werden bei uns in Deutschland fast immer nur auf Deutsch gezeigt bzw ausgestrahlt. Diese Übersetzung des Tons, zeitgleich zum Bild ausgestrahlt, mit verschiedenen Sprechern für jeden Charakter, nennt man im allgemeinen Synchronisation. Synchronisation bezeichnet laut Wiki “beim Film das Herstellen eines vollkommenen Gleichlaufs zwischen Bild und Ton” und eben auch die nachträgliche Vertonung. Doch, wie man sich leicht denken kann, benötigt diese nachträgliche Vertonung Zeit. Zeit, die es in unserer globalisierten Welt mit weltweit gleichzeitigen Kinostarts nicht immer gibt. Unter welchem Druck die Tonstudios stehen, beschreibt Bernd Kling auf Telepolis.
Ich bin froh, daß es bei uns in München meist die Möglichkeit gibt, die Filme im original anzusehen oder zT Serien via Youtube zu Gesicht zu bekommen. Eine Serie wie zB Coupling verliert in der Übersetzung für ProSieben so viel an Witz, kein Wunder daß sie in Deutschland kein Erfolg wurde.
via Epstacy

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