Einträge vom März 2007 ↓

Neues zu Overdrive Airhead

Flyer der 'Night to remember'

Die Jungs sind fleißig dabei, sich auf ihren Auftritt beim „Night to remember-Festival“ am 8.4. im Keller der Kultfabrik vorzubereiten, daher dauert es mit einem ordentlichen Internet-Auftritt noch ein wenig. Momentan gibt’s nur die wichtigsten Infos auf ihrer Seite www.Overdrive-Airhead.de .

Nebenbei, dies ist der erste Einsatz für das „audio player wordpress plugin“ in meinem Blog.

Damit ihr einen ersten Eindruck ihrer Musik bekommt, hier ihr Song „Welcome“. Die Umstände im Proberaum ließen leider die zugehörige Gesangsaufnahme nicht zu, trotzdem schon sehr vielversprechend.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Muss ich haben – Tokio Hotel Fashionschuhe

Mit Deutschland gehts bergab, aber das wussten wir ja schon seit Tokio Hotel gefeiert statt gelyncht wurde. Und als Ausdruck des endgültigen Abstiegs gibts jetzt die Tokio Hotel Treter, allerdings nur in den Größen 34-39 für 19,99 bei Real

Wobei die Aufschift der Schuhe schon stimmt: „Rette Mich“, „Schrei (wenn du Tokio Hotel hören musst)“. Allerdings fehlt der Audruck „Renn, wenn du sie kommen siehst“

Tokio Hotel Schuhe

Glückssträhne !

Steffi und ich haben zur Zeit eine Glückssträhne. Erst gewinnt Steffi 2 Tassen bei der Eröffnung des Fitnesscenters im Nordbad, dann ich bei der WordPress-Deutschland Backup-Woche und gerade kam der Postbote mit einem Päckchen von Wagner-Pizza. Steffi hat ein Handtuch und eine 10er Karte für ein Fitnessstudio gewonnen.

Gewinn vom Wagner-Pizza Gewinnspiel

Gestern hat sie übrigens die beiden SWM Tassen abgeholt:

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Ich hab sie heute morgen photographiert und mir gleich nen Kaffee darin gemacht:

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Lecker! Bloß komisch, dass die Tassen Rot sind, sind doch sonst alle Produkte der SWM blau.

Heißen sie Hassan? Dann sind sie ein Terrorist!

Die schnellste Möglichkeit, etwas über einen Fremden zu erfahren, ist ihn nach seinem Namen zu fragen und diesen mit einer Liste zu vergleichen. So vergleichen zB Mobilfunkprovider die Namen potentieller Kunden mit der Schufa-Liste, ob der Kunde schon einmal negativ aufgefallen ist. Neben dem Namen verwenden sie dabei aber auch das Geburtsdatum und evtl den Wohnsitz, um zu verhindern, den potentiellen Kunden mit einem Übeltäter gleichen Namens zu verwechseln. Diese Mühe macht sich aber nicht jeder. In der Post-9/11-Welt der USA ist das zum beispiel unnötig. Steht der Name einer Person auf der List potentieller Terroristen, so ist man verdächtig. Auch, wenn von dem potentiellen Terroristen nur der nicht ungebräuchliche Name „Hassan“ bekannt ist. Dies erzählt ein Artikel von Spon:

Ein Haus zu besitzen, sagt Tom Kubbany, sei „der amerikanische Traum“. Der Kalifornier schuftete hart dafür, rackerte gleich in zwei Jobs, sparte, zahlte seine Schulden ab. Schließlich wähnte er sich am Ziel: Ein neues Kreditprogramm stellte ihm und seiner Frau Nancy ihr erstes Eigenheim in Aussicht, im idyllischen Arcata nördlich von San Francisco.

Doch dann erteilte die Hypothekenberaterin ihnen plötzlich eine Abfuhr: „Wir werden das nicht weiter verfolgen.“ Als die Kubbanys nachhakten, fanden sie sich in einer Realsatire wieder: Kubbanys zweiter Vorname Hassan, so die Analyse seiner Kreditwürdigkeit durch die Kreditagentur TransUnion, stehe auf einer Terroristenliste der US-Regierung – als Alias für Ali Saddam Hussein al-Tikriti, den angeblich dritten Sohn des irakischen Ex-Diktators.

„Es war surreal“, erinnert sich Kubbany. „Alles lief in Zeitlupe ab. Ich dachte mir: Moment mal, das ist doch albern. Das ist ein Witz.“

Ob auch sie als Terrorist verzeichnet sind, können sie direkt auf der Liste des US Treasury Department nachlesen.

Killerspiele und Sportschützen – Zwei Klassengesellschaft par excellence

Wie wir alle wissen, sind „Killerspiele“ böse. Ganz böse. Und „Killerspieler“ erst recht. Denn „Killerspiele“ trainieren virtuell den Schußwaffengebrauch. Obwohl auch nach zig Stunden am PC kein „Killerspieler“ eine Schrotflinte auch nur laden könnte…

Sachsens CDU Landtagsfraktion will „Killerspiele“ verbieten und zwar nicht nur die Herstellung und den Vertrieb (wie es die CSU im Bundesrat vergeblich forderte), sondern auch den Besitz der selben.

„Die Verbreitung brutaler Video- und Computerspiele muss effektiv unterbunden werden. Die CDU-Fraktion schlägt dazu geeignete technische Maßnahmen wie beispielsweise elektronische Filter vor. Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich im Bundesrat für notwendige Gesetzesänderungen einzusetzen. Der Besitz der so genannten Killer-Spiele muss verboten werden.“

Nun könnte man meinen, wenn „Killerspiele“ schon böse sind, weil sie den virtuellen Umgang mit Waffen üben lassen, dass dann die Übung mit echten Schußwaffen erst recht geächtet würde. Aber falsch gedacht. In Breckerfeld im sauerländischen NRW soll Europas größte und modernste Schießsportanlage entstehen. 250 Millionen teuer und sieben Fußballfelder groß. 340.000 potentielle Nutzer gibt es in der Region um die Tötungsmaschinenübungsschule. Dass der Bürgermeister der CDU angehört und keinen Zusammenhang zu evtl Gefahren mit Amokläufen sieht, ist ja auch einleuchtend, denn schließlich war ja nur einer der zwei Amokläufer in Deutschland (Robert Steinhäuser, Erfurt) Sportschütze, während beide (Steinhäuser und Bastian B., Emsdetten) Computerspieler waren…

Aber natürlich unterstelle ich hier niemanden, dass das Wählerpotential der beiden Freizeitbeschäftigungen einen Einfluß auf die Wertung bezüglich evtl gefahren hat. Natürlich spielt es keine Rolle, dass Schützenvereine so lustige Schützenfeste haben, einen deutlich höheren Alterdurchschnitt und somit den Politikern näher stehen, als die unorganisierte, jugendliche Spielergemeinschaft, die noch dazu keine Lobbyisten hat.

via kiesows.de

30.000 Euro für einen Domainnamen… Die spinnen, die Domaingrabber….

Steffi versucht erwachsen zu werden. Als Ausdruck dafür sucht sie nach einem erwachsenen Domainnamen. Naheliegend ist da natürlich www.steffi.de . Aber auch naheliegend ist, dass dieser Domainname schon vergeben ist. An einen Domaingrabber, der versucht den großen Raibach damit zu machen. 76 Euro haben wir ihm für die Domain geboten (60 Euro ist das Mindestgebot auf der Handelsplattform sedo), 30.000 Euro will er haben…

Domaingrabber verlangt 30.000 Euro für steffi.de

Halmich gegen Raab – Eine eindeutige Sache

Wow

Welch eine Show. Beeindruckend wie eindeutig Regina Halmich gerade Stefan Raab den Hintern versohlt hat. Mich würde echt interessieren mit was ProSieben Stefan Raab dazu überredet hat, sich auf diesen Kampf einzulassen. Es wird Tage, wenn nicht Wochen dauern, bis er ohne Schmerzmittel wieder schmerzfrei schlafen kann.

Von der ersten Runde an griff Regina Halmich an und mit der Erfahrung von 54 Kämpfen waren ihr Angriffe erfolgreich. 6 Runden, 12 Minuten lang schlug sie Stefan Raab grün und blau. Schon während der letzen Runde des Kampfes war es schwer, Stellen an Raabs Oberkörper zu finden, die noch nicht geschunden und von schweren Treffern gezeichnet waren. Allerdings machte Raab es ihr auch einfach, da er schon in der zweiten Runde Ermüdungserscheinungen zeigte.

Alles in allem war es kein sportlich Fairer Wettkampf, aber dies hatte auch niemand erwartet. Erwartet wurde aber eine große Show und diese wurde auch zweifellos geboten. Angefangen vom Auftritt der Kämpfer mit einer in die Halle Einschwebenden Halmich über den im Panzer einfahrenden Auftritt Raabs bis zu den schweren Treffern, die beide Kämpfer einstecken mussten, eine rund um gelungene Show. Nur schade, dass der Boxabend 3 1/2 Stunden gedauert hat und dabei nur 3 Kämpfe gezeigt wurden.