Kategorischer Imperativ

Um Kant soll es hier nicht gehen, aber um Kategorien und den Zwang zur kategorisierung.

Mein Blog hat inzwischen über 160 Artikel. Um diese Texte halbwegs übersichtlich zu Sortieren benutze ich Kategorien. Und diese Kategorien habe ich nun etwas verändert. Die Kategorien „Rollenspielen“ und „Präsidentschaftswahl 2008“ habe ich gestrichen. Zu diesen beiden Themengebieten habe ich einfach zu wenig geschrieben und ob und wann sich das ändern wird, steht in den Sternen. Die Rollenspielartikel sind nun unter „Persönliches“ abgelegt, die Artikel zur Präsidentschaftswahl unter „Die Welt wie sie sich dreht“. Dafür gibt es nun eine neue Kategorie namens „Blogging“, in der sich die Artikel versammeln, in denen ich über WordPress, WordPress-Plugins und was sonst mein Blog als technische Plattform betrifft, so zB auch dieser Artikel.

Was findet man in den Kategorien?

  • Blogging: Dieses Blog als technische Plattform und wie ich damit umgehe (tagging, etc)
  • Die Welt wie sie sich dreht: Politische Themen und andere Aufreger, die großflächigen impact haben
  • Kleinigkeiten: Bilder, Videos und Audio, d.h. multimediale Spektakel, die nicht unbedingt wichtig, aber lustig oder interessant sind.
  • Nur ums mal gesagt zu haben: Die kleinen Meldungen, auf die ich hinweisen will. Dinge, die die Welt nicht verändern, die aber trotzdem passieren
  • Persönliches: Selbsterklärend, oder?
  • Spielereien: Gadgets, d.h. technische Spielereien, die den Alltag versüßen

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