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Wo ist MyMuesli hin?

Es ist mal wieder passiert: Ich habe beim letzten Großeinkauf vergessen Müsli auf den Einkaufszettel zu schreiben und ich hab jetzt gerade die letzten Flocken verspeist. Was ist aber mit morgen früh? Wie soll ich die ersten Stunden überleben, wenn keine Flocken da sind? Natürlich könnte ich mir bei MyMuesli [1] ein paar Dosen bestellen, aber bis die da sind, ist die morgige früh auch schon wieder vorbei.

MyMuesli.de? Ja, das ist ein neues Startup aus meiner niederbayerischen Heimat, genauer gesagt aus Passau. Seit zwei Wochen ist MyMuesli jetzt online und genau so lange ärgere ich mich, dass das nicht meine Idee war. Genau genommen ärgere ich mich schon seit ich Mitte April zum ersten mal den Domainnamen gehört habe.
Die MyMuesli Idee ist, Müsli zu verkaufen. Müsli aus biologischem Anbau und mit individueller Mixtur. Aus 9 Basismischungen und 59 weiteren Zutaten kann man sich sein Müsli zusammenstellen [2] und bekommt es dann in einer hübschen Dose zugeschickt. Dass man seiner Mischung einen Namen geben und sie in Widgetform in der eigenen Webseite einbinden kann, sorgt für den nötigen Sexappeal im Web2.0 Zeitalter.

Schmeckts? Das kann ich leider nicht beurteilen, ich bin zur Zeit zu abgebrannt (den Grund werde ich hoffentlich am Wochenende enthüllen können), als dass ich mir die rund 15 Euro für einen Testballon aus zwei Dosen leisten könnte. Wer sich einen Geschmackstest nicht zutraut, kann mir ja gerne ein oder mehrere Dosen seiner Wahl zukommen lassen und ich berichte in Wort, Bild und Ton darüber, wie es mir geschmeckt hat 😉
Es gibt übrigens seit gestern auch die Möglichkeit Geschenkgutscheine [3] zu verschenken.