Und Glaube vergiftet die Herzen!

Dieser Halbsatz könnte von mir stammen, zumindest stimme ich ihm voll zu. Er ist aber nicht von mir, sondern von Peotron, einem Gedichtgenerator.

Die Gurke

Wo ist der Unsinn?!

Gurke und Spanner, ja Spanner.

Der Spanner – bloggt und passieren!

Die Gurke – sauber und wesentlich!

Sauber! Auch du, Marnem, sei sauber!

Versinke im ewigen Leid!

Und Glaube vergiftet die Herzen!

Gedicht Nummer 2054550

Meine Eingabeparameter waren: Marnem, Leben, bloggt, mobil

Mich wunderts etwas, dass „mobil“ garnicht vorkommt. Also das gleiche nochmal, mit ganz anderem Ergebnis:

Die Gabe an das Leben

Marnem.

Oh mobiles Herzchen du!

Leben, meine armselige Richtung.

über der Welt in Raum und in Zeit!

Bloggt!

Welch unsägliches Leid!

Marnem du.

Bockig immerdar.

Marnem zwischen Leben und Buchen.

Marnem heute so gram.

Gedicht Nummer 2054565

Ich wusste noch garnicht, welch unsägliches Leid ich durch mein Bloggen verursache, daher beende ich den Tag und gehe ins Bett.

via Christian

[Nachtrag]
Einmal musste ich natürlich nochmal und hier habe ich jetzt die Quittung dafür:

Lebewohl dem Genossen

Die Liebe vergammle.

Sie vergammle und sie vergiss!

Ach Marnem, gehaßtes Wesen du,

Fürwahr, die Zitronen zu erhalten ist eine Trauertat.

Die Einsamkeit versinkt,

Die wolkigen Hochzeite vergammelt,

Doch ewiger Wahnsinn vergiftet die Herzen!

Gedicht Nummer 2054589

Marnem, Hochzeit, vergammelt, geliebt

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