Ich konnte Kohl noch nie leiden.
Kohl schmeckt mir nicht.
Ich mag Kohl weder im Essen, noch in der Politik.
Wer erinnert sich nicht an die “Kohl muss weg – Wir löffeln die Suppe aus!” Wahlkampfaktionen 1998?
War mir danach immer schlecht…
Gestern gabs bei uns Kohlrabischnitzel zum Abendessen. Dass es mir nicht geschmeckt hat, muss ich nicht nochmal betonen.
Als netter Mensch helfe ich natürlich in der Küche und so fiel mir der Job des Kohlrabischälens zu. Mit meinem Gemüseschäler. Schnell bekam ich Zweifel, ob dies das richtige Werkzeug sei. Ist es nicht, wie man sieht.
Vielleicht gelingt es mir, mein treues Werkzeug wieder in Schuss zu bekommen, denn fast 7 Jahre leistete es mir gute Dienste.
Mit neumodischem Kram wie Steffis Sparschäler kann ich mich nämlich nicht anfreunden



5 Kommentare ↓
Du schälst Kohlrabi mit einem Sparschäler? Interessant!
Hallo Marnem,
mach dir nichts draus,das der Sparschäler gestorben ist. Der böse Kohlrabi gehört zu den Sparschälerserienkillern. Empfehle zur weiteren Verarbeitung ein Beil…
Der Sparschäler war natürlich ein einmaliges Experiment aus Unwissenheit. Nach 1/2 Kohlrabi hatte ich obiges Ergebnis und den Rest dann mit nem Messer geschält.
Beil ist auch ne nette Idee, va weil dann ned so viel von dem übrig bleibt, was mir eh ned schmeckt
Na dann hast du ja etwas gelernt, das ist gut.
Übrigens auch schmackhaft ist es Kohlrabi in Scheiben zu schneiden (Schnitzeldicke), panieren und dann in der Pfanne braten. Auch sehr lecker.
*lol*
Genau das selbe hab ich mit einem ungleichen Match Gemüseschäler vs. Karotten auch hingekriegt. Den Griff hab ich nicht mehr, aber die Schneide kann man immerhin für Gurken benutzen. Das geht grad noch.
Vielleicht gibt’s aber auch einfach Hersteller, die “Sollbruchstellen” in ihre Werkzeuge einbauen? Bei meinem Korkenzieher ist mir der Gedanke jedenfalls gekommen …
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