Gestern hatte der Formel 1 Fahrer Robert Kubica im Kanada-Grand-Prix riesiges Glück. Bei Tempo 280 verlor er die Kontrolle über seinen BMW und knallte in eine Begrenzungsmauer. Glücklicherweise ist ihm so gut wie nichts passiert, eine Gehirnerschütterung, Prellungen und einen verdrehten Knöchel sind bei einem solchen Unfall ein Beispiel für die Sicherheit der Formel 1 Renner.
Um zu sehen, wie es ihm geht, warf ich gerade einen Blick auf seine Homepage und entdeckte eine mir völlig neue Information:
Wow, mich würde das Reglement von damals interessieren und ob die Wagen von Ochsen, Eseln oder Pferden gezogen wurden.
In der polnischen Version der Homepage stimmt die Jahresangabe mit 1950 übrigens.



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