Wiegetag – Der vierte

Diese Woche war es nicht so angenehm, auf die Waage zu steigen. ich wusste ja schon vorher, dass ich zu wenig Bewegung, zu viel gefuttert hatte und wieder in meinen alten Rhythmus von bis 3 Uhr am PC sitzen und um 11 Uhr aufstehen verfallen bin. Die Folgen sind dann auch unübersehbar.

4. Wiegetag: 77,7 Kilogramm, somit 400 Gramm mehr als vor sieben Tagen :-(
3. Wiegetag: 77,3 Kilogramm
2. Wiegetag: 78,2 Kilogramm
1. Wiegetag: 78,9 Kilogramm
0. Wiegetag: 80,0 Kilogramm

Steffi und ich werden darum in kürze aufbrechen und eine kleine Geocachingtour machen. Momentan sind zwei kleinere Caches geplant. Mal gucken, ob wir so schnell sind, dass wir später noch einen dritten anhängen können.
Übrigens handelte schon einer meiner ersten Blogeinträge von vor drei Jahren vom Geocachen. Allerdings war mir damals das Cachen wichtiger, als das Bloggen, so ist dann das Blog eingeschlafen.

Mein Geocaching Profil

Vielleicht schreib ich demnächst auf etwas über den letzten Sonntag Abend, den ich in den Donauauen von Kelheim auf der Suche nach dem Nachtcache Inspektor Fox – Tabula rasa verbracht habe.

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2 Kommentare ↓

#1 Starkiller am 20.08.07 um 03:52

Wow, damals wusstest du noch nicht wie man Text formatiert :-)
Das mit dem Geocaching klingt interessant, sind die wirklich so gut versteckt das die Gefahr das es jemand zufällig findet und einfach mitnimmt eher klein ist?
Könnte mir vorstellen das es frustrierend ist, Stundenlang zu suchen, nur um dann festzustellen das nichts mehr da ist, aber der Weg ist ja das Ziel 😉

Noch was, als ich versuchte von Twoday, hierher zurück zu kommen, sah ich mal deine 404-Seite, bei mir so aus.

#2 Marnem am 20.08.07 um 11:43

Das mit dem Versteck kommt ganz darauf an, so ist in München zB im Hauptgebäude der Universität oder auch in der Fassade des Hofbräuhauses jeweils ein Cache versteckt. Die sind demnach super schwer versteckt.
Es gibt aber zB an etwas weniger besuchten Plätzen wie zB dem alten Nordfriedhof (is inzwischen ein Park) einen sehr einfach versteckten Cache hinter einem Grabstein…
Da beim Cachen aber der weg das Ziel ist, gibt es Caches mit Schnitzeljagden bei Nacht über fast 20 Kilometern, bei der man an einer Stelle 40 Meter durch ein Rohr mit 60 cm Durchmesser unter einer Autobahn durchkriecht…
Jeder Cache ist anders, jeder Cache hat „seine“ Tücken.

Whoopsie, die 404-Seite werd ich mir angucken, Danke.

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