Wiegetag – Der 13te

Gewichtsverlauf als Diagramm

74,8 Kilogramm

Ein bisschen stolz bin ich schon, wie gut das mit den abnehmen klappt. Dabei mache ich gar nicht so viel anders als vorher.

Der Hauptunterschied ist, dass ich mir bewusst bin abnehmen zu wollen. Wirklich zu wollen. Klar, wenn ich mal außertourlich Lust auf etwas essbares habe, überlege ich mir, ob das wirklich sein muss. Beantworte ich mir diese Frage aber mit ja, dann schlage ich auch zu!

In der Folge der Abnahme gibt es positive Effekte zu vermelden: Ich habe im Gesicht abgenommen und ich finde, ich sehe dadurch wieder deutlich gesünder aus.
Es gibt aber auch negatives zu vermelden: Liege ich Abends beim Einschlafen auf der Seite liegt der Bauch nicht mehr auf der Matratze auf, sondern hängt und das wiederum ist unbequem…

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6 Kommentare ↓

#1 Samthammel am 24.10.07 um 21:17

Na, ein kleines Wamperlkissen vielleicht? :mrgreen: Ich bin mittlerweile bei 83 angelangt, 8 to go.

#2 Marnem am 25.10.07 um 00:29

Bis Ostern haben wir beide das geschafft 😉

#3 Samthammel am 25.10.07 um 07:52

Wenn das so weitergeht -> locker. Da Anfang des Jahres noch 95 auf die Waage brachte, macht mich das sehr zufrieden.

#4 Marnem am 25.10.07 um 12:23

12 Kilo in 11 Monate? RESPEKT!
12 Kilo sind zwar nicht sooo viel, aber im Gegensatz zu 12 * 1 Kilo muss man wirklich streng und zielstrebig dabei bleiben.
Glückwunsch!

#5 Samthammel am 25.10.07 um 16:29

Ich möchte meinen tollen Zwischenstand ja nicht kleinreden, bloß nebenbei erwähnen daß die Randbedingungen günstig waren:
Anfangs in Köln habe ich immer 85 Kilo gewogen, egal was und wieviel ich aß. Und ich fuhr überallhin mit dem Fahrrad – ca. 3.000 km im Jahr. Warmes Essen gab es wenn Mutter gekocht hat, oder ich Lust darauf hatte – also nicht regelmäßig. Dann bin ich nach außerhalb gezogen und fuhr fast nur noch Auto, habe allerdings den gleichen Essstil beibehalten und da nun meine Freundin und ich für die Kühlschrankfüllung zuständig waren, war dieser eben dementsprechend auch mit Appetitlichkeiten gefüllt, die mehr meinem Geschmack, als dem meiner Mutter entsprachen – du verstehst? :-) Zusätzlich dann noch Student, sprich Mensa günstig und in Griffweite und abends auch nochmal zusammen warm essen. Das nur mal so am Rande…
Angesehen hatte man mir die 95 höchstens im Gesicht, und ein Bäuchlein hatte ich. Aber ich sah jetzt nicht dick aus. Was glaubst was ich guckte, als wir uns ’ne Waage zugelegt haben? Bzw. ich (aus Vergleichsgründen) dann nochmal die Waage betrat mit der ich mich bei meiner Mutter immer wog…
Tja und dann fing bei mir das Umdenken an. Ich habe mich mit der Einheit KJ auseinandergesetzt um ein Gefühl für die „Nahrhaftigkeit“ von verschiedenen Produkten/Zutaten zu bekommen. Ich weiß meinen täglichen Bedarf an KJ und kann Nahrung einstufen ob sie viel oder wenig enthält. Zusätzlich habe ich mich eher von Süßigkeiten verabschiedet (bis auf ab und an mal) und auf 3 Mahlzeiten am Tag beschränkt, 2 Kalte, 1 Warme. Wenn mehrmals warm, dann hauptsächlich Gemüse in der Zweiten. Verabschiedet habe ich mich auch von Zweiten Portionen, der Teller wird gut gefüllt und selten nachgenommen. Und ich habe mir angewöhnt meinen Salat vor der Hauptmahlzeit zu essen und, wenn ich daran denke, auch vorher etwas zu trinken. Eigentlich total einfach… :-)

#6 Marnem am 26.10.07 um 02:22

Natürlich, sind die Umstände widrig, ist alles schwerer. Verändern sich deine Umstände, kannst aber schon mal 12 Kilo futtern, ohne neue Klamotten kaufen zu müssen 😉

Zum Thema Trinken empfehle ich Wasser, nichts als Wasser. Gesund, Kalorienfrei und schmeckt. Ich schwöre auf gesprudeltes (Münchern) Leitungswasser!

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