In Deutschland vorgeschrieben: 1,6 mm
Laut ADAC empfehlenswert:
- Sommerreifen mindestens 2 – 2,5 mm
- Winterreifen: mindestens 4 mm
Politisches, technisches und alltägliches sind meine Themen
25. Juni 2010 — Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
In Deutschland vorgeschrieben: 1,6 mm
Laut ADAC empfehlenswert:
13. Juni 2010 — Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
Tippfehler auf einem Marken T-Shirt bei berellion.de
19. September 2009 — Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
via blog-n-roll.net
21. März 2009 — Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
Wird hier behauptet, glaube ich aber nicht wirklich
22. Juli 2008 — Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
Dem ein oder anderen ist vielleicht aufgefallen, dass seit ein paar Tagen in der Sidebar rechts keine Zahlen mehr zu finden sind. Zumindest ganz unten, dort wo “Counter” steht. Schon länger wird ja immer wieder diskutiert ob man es aus Datenschutzrechtlichen Gründen überhaupt vertreten kann, Counter in die eigene Seite einzubinden und seit dem die Datenschutzbeauftragten von Schleswig-Holstein vor zwei Wochen erklärten, dass Google Analytics illegal sei, gilt dies umso mehr.
Zum Verständnis der Hintergründe ein kurzer Exkurs in die Kunst der Besucher-Zählung. Die Zahl der Besucher einer Webseiten lässt sich auf zwei Arten und Weisen zählen:
In beiden Fällen wird dabei gezählt, wie oft bestimmte Elemente der Webseiten von einer IP-Adresse aufgerufen werden.
Im internen Fall wird also erfasst, wie oft zB Bilder oder bestimmte URLs (Webadressen) aufgerufen werden. Dabei verbleiben alle gesammelten Daten auf dem Server des Webseitenbetreibers und es liegt an ihm, diese Daten auszuwerten, wobei auch dies illegal sein könnte.
Im externen Fall bindet der Webmaster einen sogenannten “Counter-Code” in seinen Webauftritt ein, in der Regel ist dies ein kleines Bild. Bei jedem Aufruf der Webseite wird nun das Bild des Counters geladen und somit der Counter-Betreiber darüber informiert, wann, wie oft und für wie lange eine bestimmte IP-Adresse auf der Webseite war.
Das “Besucherzählen” ist eine Kunst für sich, denn Feinheiten wie “Ab wie vielen Sekunden Pause zählt eine Aktion einer IP als neuer Besucher?”, “Wie verhindere ich, dass der Besucher die Zählung verhindert?” oder “Woran erkenne ich, dass der Besucher die Seite noch liest, auf wenn er keine Aktionen mehr ausführt?” wehren sich meist heftig einer Objektiven Betrachtung und Einordnung.
Die Problematik bei jeder Besucherzählung ist, dass viele Daten über den Besucher gesammelt werden um ihn möglichst genau identifizieren zu können, der Besucher davon aber nichts weiß. “Möglichst genau identifizieren” bedeutet hier nicht zu erkennen, dass Herr Meier auf der Seite war, sondern um zu erkennen, dass zB ein weiterer Nutzer mit der selben IP die Seite besucht. Die geschieht zB durch Auswertung der Versionsnummern von Betriebssystem und Browser, Bildschirmauflösung und ähnlichem.
Im Ergebnis erhält der Zählende eine ganze Menge Informationen. Falls nun intern gezählt wird, so mag das noch einigermaßen unproblematisch sein, stattet aber ein Counter-Betreiber viele Webseiten mit seinem Zähler aus, so kann er Benutzerprofile erstellen, wenn er die Bewegungen des Nutzers nachvollzieht.
Counter sind natürlich nur dann sinnvoll, wenn man aus dem Counter Informationen zieht, die die oben genannten Gefahren erträglich erscheinen lassen. Ich habe zur Zeit einfach keine Lust und auch keine Zeit regelmäßig zu “überprüfen” wie viele Leser hier im Blog vorbei gesehen haben, so dass die Abwägung gegen die Counter ausschlägt. Falls nun wirklich einige der Counter illegal sein sollten, so ist dies ein weiterer Grund.
Nicht verschweigen möchte ich jedoch, dass hier im Blog die interne Zählung weiter geht und neuerdings auch viele Artikel “vorverpixelt” sind. Was es aber damit auf sich hat, schreibe ich demnächst.
13. Juli 2008 — Blogging, Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
Das Plugin Search-Hilite hab ich nun schon seit über einem Jahr im Blog integriert, doch erst heute habe ich wieder einmal einen fetten Bug darin entdeckt.
Search-Hilite sorgt dafür, dass Suchbegriffe auf einer Seite farblich hervorgehoben werden. Hintergrund ist, dass man so deutlich schneller sondieren kann, ob die Seite wirklich das gesuchte Themengebiet abdeckt.
Vor einem Jahr stellte ich fest, dass Search-Hilite ein Problem mit Umlauten hat. Ich konnte dieses Problem lösen, indem ich den Quelltext des Plugins veränderte. Dies habe ich dem Pluginautor auch mitgeteilt, doch leider wird das Plugin anscheinend nicht weiterentwickelt.
Der neue Bug ist etwas anders gelagert. Kommt man über Google auf das Blog wurden manchmal nicht die Suchbegriffe, sondern jedes Vorkommen des Buchstaben “t” markiert. Bis heute konnte ich nicht nachvollziehen woher dieser Bug kommt. Bei den heutigen Tests im Rahmen der Renovierungsarbeiten fiel mir dann auf, dass es einen Unterschied macht, ob ich den Suchbegriff bei Google direkt oder im Firefox Suchfenster eingebe:
Der Referer ist unterschiedlich
Suche ich zB nach Bosbach "Wegwerf-Terrorist sehen die Referer wie folgt aus:
http://www.google.de/search?hl=de<strong>&q</strong>=bosbach+%22wegwerf-terrorist%22&btnG=Suche&meta= bei Eingabe direkt bei Googlehttp://www.google.com/search<strong>?q</strong>=bosbach+%22wegwerf-terrorist%22&ie=utf-8&oe=utf-8<strong>&aq=t</strong>&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a bei Eingabe im Firefox SuchfensterDas Problem ist nun, wie die Suchwörter in den URLs codiert sind. Bei
1. “/search?hl=de&q=bosbach+%22wegwerf-terrorist%22&” und bei
2. “/search?q=bosbach+%22wegwerf-terrorist%22&”
Bei 1. also “&q” und “?q” bei 2.
Search-Hilte filtert mit dem Regulären Ausdruck /^.*q=([^&]+)&?.*$/i und stolpert leider über das &aq=t, denn das “t” überschreibt die eigentlichen Suchbegriffe.
Um das Problem zu lösen habe ich ein wenig mit dem Regulären Ausdruck rumgespielt, aber bin damit nicht zu Rande gekommen. Stattdessen habe ich mich umgesehen, wie andere das Problem lösen und bin auf das Plugin Landingsites(de) von Frank Bültge gestoßen, das ja auch bei mir im Einsatz ist. Dort wird, statt zu Versuchen das Problem auf einen Streich zu lösen, das Problem (wie auch der String) in kleine, handhabbare Stücke zerlegt.
function ls_get_terms($d) {
$terms = null;
$query_array = array();
$query_terms = null;
// Get raw query
$query = explode('&'.$d.'=', $_SERVER['HTTP_REFERER']);
if($query[1] == '') {
$query = explode('?'.$d.'=', $_SERVER['HTTP_REFERER']);
}
$query = explode('&', $query[1]);
$query = urldecode($query[0]);
// Remove quotes, split into words, and format for HTML display
$query = str_replace("'", '', $query);
$query = str_replace('"', '', $query);
$query_array = preg_split('/[\s,\+\.]+/',$query);
$query_terms = implode(' ', $query_array);
$terms = urldecode($query_terms);
return $terms;
}
Fügt man nun diese Funktion Search-Hilite hinzu, muss man nur noch die bestehende Regexerei auskommentieren und bekommt zuverlässig markierte Suchbegriffe:
// Google query parsing code adapted from Dean Allen's
// Google Hilite 0.3. http://textism.com
// $query_terms = preg_replace('/^.*(&|\?)q=([^&]+)&?.*$/i','$1', $referer);
// $query_terms = preg_replace('/\'|"/', '', $query_terms);
$query_terms = ls_get_terms("q");
$query_array = preg_split ("/[\s,\+\.]+/", $query_terms);
Falls ihr Landingsites(de) bereits einsetzt, solltet ihr die Funktion leicht umbenennen (zB ls_get_terms_hilite). Alternativ kann man auch darauf verzichten die Funktion zu kopieren und ruft sie direkt aus Landingsites(de) auf, allerdings wirken sich dann natürlich Veränderungen an Landingsites(de) auch auf Search-Hilite aus.
Ach ja, natürlich könnte ich das modifizierte Search-Hilite auch direkt hier zum Download bereit stellen, möchte dies aber erstmal nicht tun, bevor ich Frank Bültge um Erlaubnis gebeten habe, seinen Code verwenden zu dürfen. Da Frank momentan in Urlaub ist, kann dies aber noch 3 Wochen dauern…
17. November 2007 — Die Welt wie sie sich dreht |
Diesen Beitrag drucken
Schon fast zwei Wochen hab ich nichts mehr von mir hören lassen.
Nein, es ist nichts schlimmes passiert, auch habe ich die Lust am Bloggen nicht verloren, aber momentan finde ich nicht die Kraft dafür. Schuld daran sind die Prüfungen und kleinere, zusätzliche Stresserzeuger.
Zusammenfassung: