12. März 2007 — Blogging |
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Gerade war mein Blog zum zweiten Mal in zwei Tagen nicht erreichbar.
Zum ersten mal gestern. Wie ihr seht, habe ich keine Blogroll. Boje hat vor kurzem eine interessante Technik vorgestellt, wie sich die Blogroll ganz einfach füllen lässt und zwar mit den Blogs, die man im Feedreader hat. Leider hat das bei mir nicht geklappt. Ich führte es darauf zurück, dass ich das Blog noch mit WordPress 2.1.0 betrieben habe.
Fluchs WordPress 2.1.2 geladen, ein Backup der Datenbank und der WordPressdateien vom Server gezogen und WordPress 2.1.2 drüber gebügelt -> nichts ging mehr
Also wie in der WordPress Doku beschrieben zuerst das alte WordPress gelöscht und nochmal versucht. Wieder nichts.
Nun das Backup wieder eingespielt -> Nichts läuft, leichter Schweißausbruch.
Als letzte Rettung die Version 2.1.0 so eingespielt, wie sie mein Hoster 1blu (ohne e !) anbietet. Da dann WordPress 2.1.2 drüber gezogen. Endlich lief es wieder.
Ergo 1 1/2 h bastelei, um das Upgrade durchzuführen, aber leider bringt WordPress beim Versuch die Google Reader Datei einzulesen immer noch die Fehlermeldung:” XML-Fehler: no element found in der Zeile 1″
Die zweite Downtime gabs gerade vor kurzem. Ich weiß zwar nicht, woran es lag, aber ich habe einen Verdacht. Mein Bruder war heute bei mir, um zusammen ein Konzept für die Homepage seiner Band Overdrive Airhead zu erarbeiten. Konzept steht (sehr Frameslastig, ich finde es sieht nach 1998 Web1.0 aus(hups, web1 ist doch ein geschützter Begriff, ich will ja ned abgemahnt werden…)) und so habe ich gleich die Domain registriert.
Im Laufe des Abends wurde die Domain konnektiert, der letzte in den Logs nachweisbare Leser war um 21:45 hier. Gegen 23:00 habe ich bemerkt, dass ich nicht mehr auf das Blog und die anderen Domains auf dem Webserver zugreifen kann. Ich habe daraufhin einen kleinen Voodootanz mit homöopatischen Veränderungen an der Verzeichnisstruktur des Servers veranstaltet und nach 20 Minuten lief das Blog wieder. Mich würde interessieren, ob es da irgendeinen Zusammenhang gab…
5. März 2007 — Blogging |
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So, hiermit erkläre ich den Umzug von marnem.twoday.net auf www.marnem.de/blog für abgeschlossen. Zumindest was die Arbeiten im neuen Blog betrifft.
Was war alles zu erledigen? Zuerst natürlich Recherche und zum Glück bin ich schnell auf ein Posting auf Citronengras.de gestoßen, oder besser gesagt auf den Originalartikel auf Zitronengras.twoday.net. Ein in den Kommentaren verlinkter Artikel von The Fellow Passenger beschreibt das Umzugsprozedere ganz gut.
Zusammenfassung:
1. WordPress auf dem Webspace installieren
2. Daten von twoday.net exportieren
3. Den Datenbankexport wie auf “The Fellow Passenger” beschrieben bearbeiten
4. Den Importfilterpatch habe ich nicht installiert, der Import hat trotzdem geklappt
5. Benutzer editieren
6. Bei Artikeln, die ein falsches Datum haben, den Zeitstempel editieren.
7. Nicht wie beschrieben auf der Datenbank folgendes ausführen:
UPDATE wp_posts SET post_status = ‘published’ WHERE post_status = ‘draft’;
, weil dann zwar alle Artikel abrufbar sind, aber in der Datenbank keinen Eintrag in der Spalte “post_name” haben und darum nicht direkt verlinkbar sind. Lieber es gleich wie auf Citronengras beschrieben machen:
Im Firefox sieht die Prozedur so aus: Zuerst die edit-URL ohne die Artikelnummer zum Schluß kopieren, also
http://mein-domainname.de/wp-admin/post.php?action=edit&post=
und daraufhin für jede Artikelnummer einzeln
1. [Strg] + L (Sprung in die Adressleiste)
2. [Strg] + V (Einfügen)
3. Nummer eingeben (je +1) -> [Enter]
4. Klick auf “Veröffentlichen”
5. goto 1
8. Am besten installiert man jetzt das WordPress Datenbank Backup Plugin und sichert die Datenbank.
9. Jetzt kann man die Permalinks auf das gewünschte Format umstellen und sich um die Optik des Blogs kümmern.
10. Neue Counter-Accounts anlegen und bei Technorati das neue Blog claimen
11. Einen Link vom alten aufs neue Blog setzen.
Fertig ist der Umzug.
5. März 2007 — Blogging |
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Tja, da hab ich mich wohl zu früh gefreut 
Leider ist beim Umzug doch nicht alles glatt gegangen, den ich hatte beim Import die falschen Permalink Einstellungen gewählt. Da ich daran jetzt etwas rumdoktern muss, hab ich mein erstes WordPress Backup gemacht. Mit dem Plugin WordPress Database Backup sind das auch nur drei Klicks. Und das beste daran ist, dass man es als cronjob laufen lassen kann. So bekomme ich jetzt täglich mein Datenbank-Backup bequem per eMail zugeschickt. Dass das zur Backup-Woche von wordpress-deutschland.org passt, ist dabei nur ein netter Nebeneffekt.