Shortcut (26.09.07)

  • Quantenmechanik angewandt via Starkiller
  • ThoughtFix is the Biggest Nerd Ever oder wieviele Gadgets passen in einen Toyota Yaris?
  • Einzelfälle, Ängste und Wahrscheinlichkeiten:

    Durch diese Besuche ist mir erst jetzt klar geworden, dass die Befürworter eigentlich ganz ähnliche Ängste und Sorgen haben wie die Gegner, nur mit jeweils anderem Vorzeichen. Beide Seiten argumentieren fast identisch, nämlich auf Basis von Einzelfällen, Ängsten und Wahrscheinlichkeiten. Und beide Seiten werfen der anderen Naivität vor.

    via Kommentar im Farliblog

  • Sollten zukünftig weiterhin CSU-Mitglieder behaupten, ich würde zu ihnen sprechen, werde ich ihnen Pickel und große Nasen wachsen lassen und sie mit ewiger Flatulenz schlagen!

    Gott, im September 2007

    aus dem Gottsblog (nicht zu verwechseln mit dem Kotzblog)

Blowjob-Bilder kostenlos beim XXX

Ich hab ja vorgestern einige Kommentare und Leser mit meinem Artikel über Fotos von eleganten und halb-nackte Studentinnen bekommen, unter anderem einen Trackback, durch den ich erfahren habe, dass es neben den bekannten schülerVZ und studiVZ auch ein fickenVZ gibt, welches aber unter der Adresse fickenVZ.net firmieren muss, da sich ein Domaingrabber fickenVZ.de unter den Nagel gerissen hat. Nachdem auch Boje darüber bloggte, bin ich auf eine fast geniale, in jedem Falle aber irrsinnige Idee gekommen:


XXX

Ja, genau, so wirr sich die Idee anhört, so wirr ist sie. Um also einem eventuellen Social Network, das Blogjob Liebhaber(innen) zusammen bringen will, von vorne herein den Teppich unter den Füßen weg zu ziehen, habe ich dieses Social Network selbst gegründet. Den gestrigen Abend verbrachte ich damit, die Plattform auf die Beine zu stellen, ist ja schnell gemacht, so ein Facebook-Klon.
Nachdem die ersten Anmeldungen pickeliger 14-jähriger Kleinstadt-Gangsterrapper (echte Gangster gucken das Video hinter „Weiterlesen“. Was willst Du tun??) rein kamen, die auf der Suche nach willigen Latinas, scharfen Blondinen und dicklippiger Münder waren, entschied ich mich die Beta2.0 wieder vom Netz zu nehmen und somit erfolglosen finanzstarken Medienkonzernen zuvor zu kommen, auf deren 50 Millionen zu verzichten und meine laufenden 69 Cent Domainkosten anderweitig zu refinanzieren…
„Internet Explorer“-Nutzern kann ich vom Besuch von XXX abraten, da für sie eh nichts raus springt. Außer natürlich, sie klicken hier und von dort aus weiter auf die Download-Seite des Firefox. Damit würden sie eine gute Tat tun, falls sie den Firefox dann auch benutzen.
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Probieren Sie Freitag und Samstag

Hier gleich noch ein Plakat aus dem OEZ:

Probieren Sie Freitag und Samstag

Das zweite, Din A4 große Plakat, steht vor einer Weinhandlung. Ohne Nachdenken erschließt sich nicht, was hier gemeint ist.

Probieren Sie Freitag und Samstag

Freitage habe ich schon viele genossen, sogar mehr als Samstage. Unzählige mehr als Samstage sogar, da ja auch der Samstag ein Frei-Tag ist. Aber warum soll ich nun einen Freitag probieren? Oder ist gar nicht der Wochentag und der freie Tag gemeint, sondern etwas anderes?
Freitag kommt ja von der germanisch Göttin Freya oder der nordischen Göttin Frigg, beides jeweils Liebesgöttinen. Soll dieses Plakat uns zu hemmungsloser Liebe in der Weinhandlung Eilles auffordern?
Oder sollen wir uns verhalten wie der Freitag aus Robinson Crusoe, also nackt herum laufen und gegen Kannibalen kämpfen?

Für den Samstag lässt sich neben der Bedeutung als Wochentag keine weitere Bedeutung finden. Rätsel über Rätsel also.

Auch die zweite Hälfte des Plakats ist rätselhaft.

Italienische Woche mit Lugana, Chiaretto, Chiocolati und Espresso Alberto

Was eine „Italienische Woche“ ist, glaube ich zu Wissen. Lugana und Chiaretto scheinen zwei Weinsorten zu sein, zumindest implizieren das die beiden linken Weinflaschen, die diese Schriftzüge tragen.
Was aber ist Chiocolati? Ein Wein? Aber warum ist dann nicht die passende Flasche abgebildet, sondern eine mit der Aufschrift „giom“? Selbst Google kann mit diesem Begriff nichts anfangen. Ob sich dahinter ein falsch geschriebenes „chocolate“ verbirgt?
„Espresso Alberto“ scheint eine besonders edle Kaffeemischung zu sein.

Trotzdem, sehr rätselhaft das alles…

Qualität von kleinen Münchner Metzgern

Im OEZ, dem Olympia Einkaufszentrum habe ich gestern etwas Interessantes entdeckt:

Ein ca 2,5*1 Meter großes Werbeplakat.
Hier wirbt ein Imbiss mit dem niedrigen Preis seiner Leberkäsesemmeln und deren Qualität dank der kleinen Münchner Metzgereien. Für meine nördlich des Weißwurstäquators lebenden Leser zuerst zwei Erklärungen, bevor ich euer Augenmerk auf das Plakat lenken will.

  • Leberkäse nennt ihr wohl Fleischkäse und enthält keine Leber.
  • Metzger sind bei euch vermutlich als Fleischer bekannt. Verkauft werden deren Erzeugnisse üblicherweise in Metzgereien.
Qualität von kleinen Münchner Metzgern

Nun wenden wir uns dem Plakat zu. Fragt mich nicht, was „Leberkässe“ ist, aber ich denke es ist Leberkäse gemeint und das zusätzliche „s“ soll wohl an den oft in Metzgereien gehörten Spruch „Deafs a wengal mea sei?“ („Darf es auch etwas mehr sein?“) erinnern. Dieser Gedanke liegt besonders nahe, wenn man die beiden abgebildeten Fleischwarenfachverkäuferinnen betrachtet, denn auch diese sind diesem Ausspruch anscheinend nicht abgeneigt, wenn ihnen die eigenen Produkte angeboten werden…
Die beiden Fleischwarenfachverkäuferinnen erinnern mich an den oft in Metzgereien gehörten Spruch „Deafs a wengal mea sei?“ („Darf es auch etwas mehr sein?“), denn sie scheinen ihren eigenen Produkten nicht abgeneigt…

Lassen wir unseren Blick in die rechte untere Bildhälfte wandern, so finden wir dort einen Merkwürdigen Satz:

Qualität von kleinen Münchner Metzgern

Was der Satz aussagen soll, ist offensichtlich.
„Qualität von kleinen Münchner Metzgern“ soll sich wohl darauf beziehen, dass der Leberkäse in kleinen Münchner Metzgereien hergestellt worden ist und dies ein besonderes Qualitätsmerkmal darstellt.
Besieht man sich den Satz aber mal genauer, fällt auf, dass nicht ausgesagt wird, was ausgesagt werden soll. „Münchner“ wird vom Wiktionary als „ein männlicher Bewohner der Stadt München“ definiert. Es ist von „kleinen Münchner Metzgern“ die Rede und nicht von „kleinen Münchner Metzgereien“, somit sprechen wir hier also eindeutig von kleinen, in München wohnenden Menschen männlichen Geschlechts, die den Beruf des Metzgers ausüben. Ob der Pfeil nun die Größe der Metzger oder auf einen kleinen Flecken Qualität in der rechten unteren Bildecke hinweisen soll, blieb mir leider verborgen.
Über das fehlende Komma zwischen „kleinen“ und „Münchner“ sehen wir geflissentlich hinweg.

Ach ja, ich würde für ein Produkt, in dem sich Rindfleisch befindet, niemals mit „Wahnsinn!“ werben, auch und gerade wenn der Imbiss einer Großmetzgerei ein paar Meter weiter 1,50 Euro pro Leberkäs-Semmel verlangt…

Hoffentlich haben die „kleinen Münchner Metzger“ und die Fleischwarenfachverkäuferinnen des „Wurst Point Imbiss“ von ihrem Produkt mehr Ahnung, als von der deutschen Sprache…

Keyword-Spamming auf Estnisch

Folgendes Video begründete einen ganzen Berufsstand: Keyword-Spammende Search-Engine-Optimizer
(Veganer, Vegitarier Vegetarier und andere Aliens bitte mit geschlossenen Augen betrachten)

Anscheinend ist das ein estnischer Werbefilm aus den 80ern für Hühnerhackfleisch oder so.

Wenn dass mal Matt Cutts nicht zu sehen bekommt…

via Citronengras

Fingerfertig

Daft Hands – Harder, Better, Faster, Stronger (Wartet die ersten 60 Sekunden ab…)

DICE stacking MOVES vol.2

Und nein, ich habe nicht stundenlang auf Youtube gesurft, sondern einfach beim Mittagessen etwas BestOfYouTube.com geguckt.

Was sagen eigentlich Frisösen zu WLAN?

Wlan? Kenn ich nich

Wir benutzen Tigi und Schwarzkopf

Welcome back in the blogosphere, Boje.

Bildnachweis: Pixelio Nutzer „goenz“