Gerade ist sie raus gegangen, die erste Bestellung bei MyMuesli. Zwar habe ich vorgestern geschrieben, dass ich mir dies gerade nicht leisten könnte, aber Starkiller von Epstacy.de hat mir netterweise einen Geschenkgutschein zukommen lassen, so dass ich für meine zwei Dosen nur 1,65 draufzahlen muss.
Steffi schreibt zwar nicht in meinem Blog mit und kannte Epstacy bisher noch nicht, trotzdem haben wir uns den Gutschein geteilt, so dass wir beide uns jeweils eine Dose gemixt haben und schon sehr gespannt sind, wie es schmeckt:
Blogsprit für mich
Schülerschreck für die angehende Lehrerin
Leider ist MyMuesli gerade ausverkauft, ich werde aber Berichten sobald die Dosen Ende Mai angekommen sind.
Daran, dass die MixIDs erst bei 34600 beginnen (34600, 34601, 34602 sind die Mixes der drei Gründer) und unsere IDs 35612 und 35613 sind, kann man erkennen, dass etwas über 1000 Mixes im bestellt wurden und mit Sicherheit über 1000 Dosen Müsli. Für ein 2 Wochen altes Startup garnicht mal so wenig.
Es ist mal wieder passiert: Ich habe beim letzten Großeinkauf vergessen Müsli auf den Einkaufszettel zu schreiben und ich hab jetzt gerade die letzten Flocken verspeist. Was ist aber mit morgen früh? Wie soll ich die ersten Stunden überleben, wenn keine Flocken da sind? Natürlich könnte ich mir bei MyMuesli ein paar Dosen bestellen, aber bis die da sind, ist die morgige früh auch schon wieder vorbei.
MyMuesli.de? Ja, das ist ein neues Startup aus meiner niederbayerischen Heimat, genauer gesagt aus Passau. Seit zwei Wochen ist MyMuesli jetzt online und genau so lange ärgere ich mich, dass das nicht meine Idee war. Genau genommen ärgere ich mich schon seit ich Mitte April zum ersten mal den Domainnamen gehört habe.
Die MyMuesli Idee ist, Müsli zu verkaufen. Müsli aus biologischem Anbau und mit individueller Mixtur. Aus 9 Basismischungen und 59 weiteren Zutaten kann man sich sein Müsli zusammenstellen und bekommt es dann in einer hübschen Dose zugeschickt. Dass man seiner Mischung einen Namen geben und sie in Widgetform in der eigenen Webseite einbinden kann, sorgt für den nötigen Sexappeal im Web2.0 Zeitalter.
Schmeckts? Das kann ich leider nicht beurteilen, ich bin zur Zeit zu abgebrannt (den Grund werde ich hoffentlich am Wochenende enthüllen können), als dass ich mir die rund 15 Euro für einen Testballon aus zwei Dosen leisten könnte. Wer sich einen Geschmackstest nicht zutraut, kann mir ja gerne ein oder mehrere Dosen seiner Wahl zukommen lassen und ich berichte in Wort, Bild und Ton darüber, wie es mir geschmeckt hat
Es gibt übrigens seit gestern auch die Möglichkeit Geschenkgutscheine zu verschenken.
Die Fast-Food Pizza wurde gestern 30 Minuten zu spät geliefert.
Der BoFrost Fahrer war noch nie zu spät, heute aber schon wieder 30 Minuten zu früh dran (natürlich hat er erst per Telefon nachgefragt, obs ok ist, wenn er früher kommt), wobei ich Tiefkühl Zwiebelwürfel eigentlich eher als Slow-Food einordnen würde…
Sieg, Treffer und Versenkt durch Slow-Food. Und gesünder ist es natürlich auch.
Steffi kam heute um 20:30 aus Stuttgart, wo sie am Wochenende bei ihren Großeltern war. Bis wir uns das wichtigste erzählt hatten, war es 9 und wir hatten keine Lust mehr zu kochen.
“Probieren wir doch mal den Lieferservice von PizzaHut” dachten wir uns. Böser Fehler!
Um kurz nach 9 haben wir bestellt. Eine Pizza “Caribbean Chicken Lovers” mit Pan Teig, eine Pizza halb “Garden Lovers” und halb “Salami Deluxe” mit Big N.Y. Teig und als Vorspeise “Mixed Starters” (Chicken Wings, Chicken Sticks, Chicken Potatoes) mit Guacamole als Dip. Nach 30 Minuten sollte angeblich die Pizzen bei uns sein.
Zum Wochenausklang “Harry Potter und der Feuerkelch” ins DVD-Laufwerk und ab dafür.
Um 21:45 war von der Lieferung noch nichts zu sehen, also haben wir kurz bei PizzaHut angerufen, ob denn die Bestellung verloren gegangen sei. “Nein, nein, die ist schon unterwegs” hieß es.
Um 22:05 klingelte es dann an der Tür. 31 Euro (soll ja auch noch mein morgiges Mittagessen sein) inkl 60 Cent Trinkgeld wechselten den Besitzer. Steffi war so sauer, eigentlich wollte sie gar kein Trinkgeld geben, ich habs dann aber doch nicht auf genaues rausgeben bestanden. Angeschnauzt hab ich den Fahrer auch nicht, da ich ja aus dem Pizza Blog weiß, dass der Fahrer nicht unbedingt was dafür kann.
Der Lieferant war mit dem Aufzug schon weg, da gabs die erste Enttäuschung: Natürlich kein Big N.Y. Pizzaboden, sondern zwei mal Pan, noch dazu schon durchgefeuchtet.
Aber als erstes war sowieso die Vorspeise dran. Während also Harry auf dem Weihnachtsball tanzte, sortierten wir die durchweichten von den noch halbwegs essbaren Starters aus. Viel blieb leider nicht übrig, dass dann natürlich keine Guacamole, sondern der Standard Dip, der für Steffi zu scharf ist, dabei war, setzte dem ganzen die Krone auf.
Ein Blick auf die Rechnung offenbart: Der Beleg wurde um 21:34 gedruckt und hat dann 30 Minuten bis zur Auslieferung gebraucht. Wir reden hier über 2 Kilometer Fahrstrecke innerhalb Münchens. Der Fahrer musste nur in der Lerchenauerstraße ins Auto steigen, der Straße Richtung Süden folgen und einmal nach links in die Hohenzollernstraße abbiegen, schon war er bei uns.
Naja, beim nächsten mal gibts halt wieder chinesisch, da weiß ich, dass nach 20 Minuten das Essen frisch auf dem Tisch steht.
… empfindet man bei den Filmen von Quarks und Co. Die Videos zeigen Aufnahmen einer Hochgeschwindigkeitskamera, die auf Allerlei Gegenstände gerichtet war, als diese Zerstört wurden. Man darf zB beobachten, wie eine Glaskugel aus dem freien Fall am Boden zerschellt oder eine Tomate von einem Bleistift durchbohrt wird. Die Videos findet man hier.
Man nehme eine heiße Tasse Kaffee und versenke ein Rippchen Sarotti Schokolade darin – lecker!
Dass der Kaffee-Kick irgendwie auf der Strecke bleibt – doof!
Würde auf dem Schild stehen: “Strassenverkauf geschlossen”, würde ich nichts sagen, aber das Fenster war definitiv nicht geschlossen.
Gesehen am Freitag Abend in Regensburg bei Burger King. Geknippst mit der Handycam, daher die schlechte Quali.
Die Handytasche soll verdeutlichen, dass das Fenster eben NICHT geschlossen ist.