Le Tour auf SAT1 – So schnell kanns gehen

Tja, gestern beschlossen ARD und ZDF den Zwergenaufstand, heute schon sendet SAT1 die Tour de France.

Stolz berichtet das ZDF, was Zeitungen aus ganz Europa über die Unterbrechung der Übertragung schreiben:

“Schwarzer Bildschirm in Deutschland”
Reaktionen auf den Sendeausstieg von ARD und ZDF

(Quelle: ZDF.de)

Soweit, dass der Bildschirm schwarz wird, sind wir aber noch nicht. ARD und ZDF senden statt der Tour nun “Sturm der Liebe” und der Radsportfan wählt zwischen SAT1 und Eurosport, wo er seine Helden fahren sieht.

Wie heißt diese Rubrik bei Frontal21 des ZDF so passend? TOLL !!!

ARD und ZDF steigen aus der Tour-Berichterstattung aus

ES KOTZT MICH AN!!!!!

Patrick Sinkewitz, Fahrer des T-Mobile-Teams und am Sonntag nach einem schweren Sturz aus der Tour ausgestiegen, wurde positiv auf Doping getestet. Heute wurde das Testergebnis der A-Probe vom 8.Juni veröffentlicht und damit bekannt, dass Patrick einen Testosteron-Wert von 24:1 statt erlaubten 4:1 hatte. Dies ist der erste, während der diesjährigen Tour veröffentlichte Dopingfall.

Soweit, so schlecht. Bestätigt sich das Testergebnis in der B-Probe oder verlangt Patrick Sinkewitz das Testen der B-Probe nicht, wird aus seinem Radsportteam gefeuert, aus dem Deutschen Radsportbund ausgeschlossen und er muss eine Strafe in Höhe seines diesjährigen Gehalts von geschätzten 500.000 Euro zahlen. Eine Sperre von 2 Jahren würde ihn auch erwarten und, falls in zwei Jahren der Ehrenkodex der Profiteams noch gilt, dürfte er auch nach der Sperre keinen Job als Radprofi bekommen.

Dieser Dopingfall hat aber über das persönliche Schicksal des Fahrers hinaus noch weitere Folgen. Mittelfristig wird sich T-Mobile überlegen ob sie ihr Sponsoring im Radsport aufrecht erhalten werden. Zusätzlich erdreisten sich ARD und ZDF ihre Tour-Berichterstattung fürs erste einzustellen. Thomas Knüwer beklagt, dass die Berichterstattung überhaupt begonnen hat und der Ausstieg nun aus fadenscheinigen Gründen erfolgt sei.

Ich beklage etwas anderes: WIE KOMMEN ARD UND ZDF DARAUF, SICH SO WICHTIG ZU NEHMEN?

ARD und ZDF sind Journalisten. Journalisten haben das Event zu berichten und nicht darüber, warum sie nun ausgestiegen sind. Ich bezahle meine GEZ Gebühr und habe nun ein Anrecht darauf, dass ARD und ZDF aus den geleisteten Lizenzzahlungen für die Übertragungsrechte etwas sinnvolles machen und nicht, dass sich die Reporter nun hinstellen und dafür gefeiert werden wollen, wie Konsequent es doch sei, dass sie ihre Ankündigung des Ausstiegs für den Fall eines Dopingfalles wahr machen.

Es interessiert mich nicht die Bohne, ob ARD und ZDF Doping gut, schlecht, förderungswürdig oder nicht ansehen.
Journalisten haben neutral zu sein, darum sollen sie über Doping berichten, aber auch über den Sport, der weiter betrieben wird.
Das einzige, was das Übertragungsende von ARD und ZDF bewirkt ist doch, dass die Zuschauer die Fernbedienung in die Hand nehmen, einmal laut seufzen, ARD und ZDF den Stinkefinger zeigen und auf Eurosport umschalten, um sich in aller Ruhe die Tour anzusehen.
Und wir werden ja sehen, ob in Zukunft nicht gleich der Privatsender geguckt wird, auch falls ARD und ZDF wieder berichten sollten!!!

BTW: “Sturm der Liebe”, das jetzt als Ersatzprogramm für die Tour auf ARD gesendet wird, ist auch nicht unbedingt das, was sich Jugendliche und Sportler zum Vorbild nehmen sollten.

SAUBANDE!!!

Doping, die Medien und der Radsport

Die Tour de France hat am Samstag in London begonnen und zugleich auch die heiße Phase für die Radsport-Journalisten. All die Arbeit aus den letzten Wochen und Monaten kulminiert in der 16ten Etappe zum Col d’Aubisque, nach der der Sieger der diesjährigen Tour feststehen wird. Doch der Weg dorthin ist lang, über viele Stunden werden sich die Fahrer durch Frankreich strampeln, viele Stunden wird es nur wenig erhellendes zum Renngeschehen zu erzählen geben und ständig werden den Reportern die gleichen Namen durch den Kopf schwirren:

  • Hagen Bosdorf (ARD-Sportjournalist, zurückgetreten wegen IM-Tätigkeit für die Stasi, Vorwurf der einseitigen Berichterstattung wg Co-Autorenschaft eines Buchs mit Jan Ullrich)
  • Jan Ulrich (deutscher Tour de France Gewinner 1997, zurückgetreten wegen Dopingvorwürfen im Zusammenhang mit Doktor Fuentes)
  • Doktor Fuentes (Spanischer Arzt, ihm wird vorgeworfen Blutdoping organisiert und durchgeführt zu haben)
  • Jörg Jaksche (deutscher Radsportler, gestand im SPIEGEL EPO-Doping))


Zu diesen vier Namen werden sich, je nach Situation noch eine Reihe weiterer aktueller oder ehemaliger Radsportler gesellen, die des Dopings überführt, verdächtigt und verdächtig unverdächtigt sind. Doch halt, lasst uns die Geschichte von Vorne erzählen:

Ich recherchiere das nun folgende nicht mehr nach, sondern verlasse mich auf meine Erinnerungen. Klaus Angermann, Jürgen Emig und Herbert Watterott haben mir die Geschichten in den 15 Jahren, seit ich die Tour verfolge, oft genug erzählt.

Seit 1903, also seid 103 Jahren, wird die Tour de France ausgetragen, dieses Jahr zum 94sten Mal. Vor 103 Jahren also gründete Henri Desgrange als Chefredakteur der Zeitschrift L’Auto zur Auflagensteigerung die Tour de France. Von Beginn an wurde die Tour also medial verwertet und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrieben, was heute zum “Verkaufen” von Zielankünften an Städte, Ausloben verschiedener Preise, die mit Trikots in den Farben des Sponsors symbolisiert werden (Bergtrikot in den Fraben eines Kuchenfabrikanten) oder zur Werbekaravane führte. Die Tour war somit schon immer mehr als nur ein sportlicher Wettstreit und die Medien profitierten von der Legendenbildung (lange Etappen, Hochgebirgsetappen) und ausführlicher Berichterstattung.

Auch das Thema Doping ist für die Tour nicht neu. Dopte man sich in der Frühzeit noch mit Kaffee und Alkohol, jährt sich dieses Jahr der Tod von Tom Simpson zum 40sten Mal. Simpson starb am Aufstieg zum Mont Ventoux an den Folgen großer Hitze und eines Amphetamin-Cocktails.
Doping bei der Tour hat also eine lange Tradition, weshalb ich den großen Bohei momentan nicht verstehe. Natürlich haben jetzt einige deutsche Fahrer gestanden, natürlich haben das die Journalisten geahnt, aber die Details nicht gekannt und natürlich ist ein Geständnis wie das von Jörg Jaksche berichtenswert. Aber muss die ARD nun die große Reue zeigen, nachdem man Jahre lang das Team Telekom gesponsored hatte und sich nun herausstellt, dass dies Doper waren? Muss darum nun jeder Radsportler mit schiefem Blick gemustert werden, als ob man ihm ansehen würde, ob er gedopt hat? Ich meine nein!

ARD und ZDF sollten objektiv berichten, das sportliche Geschehen in den Vordergrund stellen und die Dopingproblematik nicht vernachlässigen. Objektiv kann man es aber nicht nennen, wenn in jeder Übertragung und fast jedem Interview das Thema Doping angesprochen wird. Neue Erkenntnisse wird man so nicht gewinnen und die Kritiker werden sich so auch nicht ruhig stellen lassen. Das einzige was hilft ist ordentliche, saubere Berichterstattung, ohne Hetze, Panikmache oder Vertuschung!

Blogs sind für das ZDF: Shopblogger und Spree-Blog(?!? sic!)

Gerade wollte ich einen Beitrag der Heute-Nachrichten lesen (Akw Krümmel: Trafo-Häuschen in Brand), da ploppt mir ein Popup-Fenster mit einer Umfrage auf. Gefragt wurde, wie ich auf die Seite kam, wie oft ich sie nutze, was ich nutze, etc. Das übliche halt.
Interessant fand ich vor allem die Fragen, welche anderen Nachrichtenportale ich nutze (heise nicht dabei? schämt euch, ZDF!) und welche Web 2.0 Geschichten ich nutze. So auch, ob ich Blogs nutze (ich? Nie!) und als Beispiel wurden Shopblogger und das allseits bekannte Spree-blog (Domain noch nicht vergeben. Hopp hopp, bevor es sich ein SEO oder Domaingrabber holt!) genannt. Nur zur Erinnerung, die Blogcharts ranken Spreeblick auf Platz 3 und den Shopblogger auf Platz 15…

Hackerangriff auf das ZDF? Domaingrabbing? Was ist da los?

Ich gebe zu, ich bin böse, weil ich das ZDF mag. Das Zentrum der Finsternis ist seit 17 Jahren der Sender, der mich mit Nachrichten, Klatsch, Tratsch und Unterhaltung versorgt. Darum lese ich auch die Heute-Nachrichten, zeitgemäß per Feed-Reader (früher hatte ich ja einen selbst gebastelten “Heute-Feed-Reader”…).

Heute hakt es aber im Getriebe der Heute-Nachrichten. Mancher Klick auf eine Nachricht bringt nur eine 404-Fehlerseite und mancher leitet einen auf eine Seite von sedoparking.com (siehe Screenshot rechts)

20 Sekunden später war der Spuk vorbei und die Seite wieder ganz normal erreichbar. DENIC zeigt auch normale Angaben. ich bin verwirrt. Wird das ZDF gerade gehackt? Und warum sollte www.zdf.de bei SEDO geparkt sein?

[Nachtrag 18:39]
Nachdem auch jetzt, 2 Stunden später noch immer einige Seiten spinnen, hab ich einfach mal bei ZDF angerufen. Ich bin platt, dort nach dem zweiten Klingeln jemand an der Leitung zu haben und nach drei überrascht gestammelten Sätzen auch schon jemanden zu sprechen, der wusste, worum es geht. Hätte ich nicht erwartet.

Die Situation scheint zu sein, dass das ZDF “massive Computerprobleme” hat, “vor einer Stunde wars richtig schlimm” und die Techniker wohl dabei sind, das Problem zu lösen.

Warum ich aber auf SEDO weitergeleitet werde, verwundert mich trotzdem. Nicht ganz koscher das.

[Nachtrag 19:24]
Ich hab mir die Geschichte nochmal etwas genauer angesehen. Auf www.zdf.de läuft ein Content Management System, dass die Artikel und Webseiten in einer Datenbank ablegt. Momentan werden manche Links auf eine sedoparking.com-Seite umgelenkt. Diese sieht aus wie im Screenshot oben abgebildet.

Sedoparking ist eigentlich ein Angebot für ungenutzte Domains.
Man meldet seine Domain bei SEDO an, trägt ein, für welche Domain das Angebot aktiv geschalten wird und richtet von der Domain aus Umleitungen zu Sedoparking ein. Beim Aufruf einer umgeleiteten Seite landet man bei SEDO, bekommt Werbung angezeigt und der Anmelder bekommt für die Einblendung und für die Klicks Kohle.
SEDO weist zwar bei der Anmeldung darauf hin, dass rechtliche Schritte ergriffen würden, falls man eine Domain angibt, deren Eigentümer man nicht ist, überprüft wird das aber anscheinend nicht.

Für mich sieht es so aus, als würde auf der ZDF-Seite ein lustiges Katz-und-Maus-Spiel gespielt. Ein Hacker hat sich wohl ins System des ZDF eingehackt und leitet nun zahlreiche Seiten auf Sedoparking um. Die Admins des ZDF durchforsten nun ihr Webangebot und biegen Umleitungen wieder gerade, wenn sie auf welche stoßen. Anscheinend wurden aber einfach alle bzw ein Großteil, der ZDF internen links auf Sedoparking umgebogen, so dass nun Seite für Seite geguckt werden muss, welcher Link wohin zeigt und wohin er eigentlich zeigen sollte. Zumindest gibt es Seiten, auf denen die ersten Links funktionieren und die späteren nicht. Ein paar Minuten später funktionieren aber alle Links auf dieser Seite. Bis der Hacker dies bemerkt und die Links wieder umbiegt.
In diesem Moment ist zb www.zdf.de mal wieder umgelenkt, www.zdf.de/ZDFBlog/g8/ aber nicht…

Ich bin ja mal gespannt, ob, wann, wo und wie das ZDF kommunizieren wird, was dort los ist.

Demonstrieren 2.0

Macht eine Demonstration noch Sinn?” fragt sich Boje nach den Bildern vom Samstag und verweist vor allem auf ein Artikel der Zeit. Meiner Meinung nach machen Demonstrationen weiter Sinn, allerdings nicht mehr unbedingt in der bisherigen Form.

Wiki definiert:

Eine Demonstration (von lat.: demonstrare, zeigen, hinweisen, nachweisen, Kurzform: Demo) ist eine in der Öffentlichkeit stattfindende Versammlung mehrerer Personen zum Zwecke der Meinungsäußerung.

Und genau hier steht das Entscheidende: Eine Demo dient dem Zweck der Meinungsäußerung.
Eine Demo hat also nicht den Sinn und Zweck aktiv etwas zu verhindern, sondern “nur”, den Demonstrierenden ein Forum in der Öffentlichkeit zu bieten. In den letzten Jahren hat sich das, was öffentlich ist, sehr verändert.

Mit den technischen Mitteln von vor 100 Jahren mussten Demonstrationen so ablaufen, wie das, was wir in Rostock anfangs gesehen haben. Große Menschenmengen, die sich nahe am Ort des Geschehens, gegen das sie protestieren, im öffentlichen Raum einer Stadt zu treffen. Damals war diese Form zeitgemäß, denn es gab die Massenmedien noch nicht, die wir heute haben.

Die Massenmedien Rundfunk und Überregionale Zeitungen verbunden mit der Pressefreiheit löst die Ortsgebundenheit einer Demonstration auf. Auch hier in München kann ich live sehen, was auf einer Demo in Rostock passiert.
Warum wird dann aber in Rostock demonstriert?
Warum finden Demonstrationen noch immer in Städten statt?

Städte sind für Demonstrationen eigentlich denkbar ungeeignet.

  • Städte sind eng: Nur selten gibt es Plätze, auf denen alle Demonstrierende zusammen vor einer Bühne stehen können und dort den Reden der Veranstalter lauschen und deren Argumente durch ihre Anwesenheit unterstreichen.
  • Städte sind eng: Über enge Straßen auf vorbestimmten Routen bahnen sich die Menschen ihren Weg zum Kundgebungsort. Passiert etwas auf dem Weg (zB ein Demonstrant bekommt einen Herzinfarkt) können Hilfskräfte nur schwer vor Ort kommen. Bricht eine Massenpanik aus, wird es schwer zu flüchten.
  • Städte sind unübersichtlich: Den Kamerateams fällt es so nicht leicht, medienwirksame Bilder einzufangen.
  • Städte sind wertvoll: Überall finden sich in Städten Wertgegenstände, die zerstört, beschädigt oder geklaut werden können.
  • Städte sind gefährlich: Schnell lässt sich Umherstehenden als Waffe missbrauchen

Als Beispiel möchte ich den Papstbesuch des letzten Jahres heranziehen. Auch dieser war eine einzige, große Demonstration. Eine Demonstration der Stärke des Katholizismus in Deutschland. Auch hier gab es Großkundgebungen.
Eine fand in Regensburg statt. Aber nicht im Stadtkern, sondern 5 Kilometer entfernt auf der grünen Wiese. Rettungskräfte konnten hier schnell zu den Verletzten, bei einer Massenpanik hätte in jede Himmelsrichtung geflüchtet werden können, die Kamerateams konnten Phantastische Aufnahmen der gesammelten Schaar machen und falls Krawallmacher zu stören versucht hätten, so hätten sie nicht zu werfen gefunden, außer Erde, Kieselsteinen oder Mitgebrachtem.

Wir leben im Zeitalter der Massenmedien, wir sind dank Auto, Bahn, Schiff und Flugzeug unheimlich mobil.
Warum also an dem Ort demonstrieren, an dem die größt mögliche Gefahr für Leib und Leben der Demonstranten und unbeteiligter Bürger ist?
Warum nicht in der Nähe von Kassel demonstrieren? Kassel liegt verkehrsgünstiger, viele Demonstranten hätten einen kürzeren Anfahrtsweg und würden darum in größerer Anzahl erscheinen und die Kamerateams wären trotzdem in großer Zahl erschienen und hätten die Botschaft in alle Welt transportiert. Dafür hätten wir uns diese hässlichen Bilder der Zerstörung und Gewalt gespart und könnten nun über die Argumente der Gipfelgegner diskutieren, statt über die Idiotie der Krawallmacher.

Weckruf für Deutschland

Über die Pläne unseres innig geliebten Innenministers Schäuble habe ich ja schon öfter geschrieben. Ihr, als meine Leser hat auch schon des öfteren darüber gelesen. Bis in die Politik haben sich die Warnungen, Mahnungen und Hilferufe noch nicht herumgesprochen. Von den großen Massenmedien mal ganz zu schweigen.
Aus einem Artikel im Schnüffelblog hat sich ein Aufruf entwickelt, der dem Abhilfe schaffen könnte:

Lasst uns einfach alle am 20. Juni um 4:22 (ist schlicht die Uhrzeit jetzt gerade) aufstehen, auf die Straße gehen, und im Schutz der Dunkelheit einmal alle Nachbarn wachbrüllen:

“AUFWACHEN! DEUTSCHLAND ENTWICKELT SICH GERADE ZUM ÜBERWACHUNGSSTAAT! TUT ENDLICH WAS!”

Eine interessante Idee. Hört sich nach einer Aktion im Flashmob-Stil an. Sollten wir mal drüber nachdenken. Fänden sich ausreichend Leute, die Mitmachen, dann würden sicher auch die traditionellen Medien darüber berichten.
Erweiterung der Idee:

  • Taschenlampe und Megaphon mitnehmen
  • Nicht nur obigen Aufruf, sondern noch zwei oder drei Sätze zur Erklärung brüllen
  • Mit der Handycam aufnehmen und bei myvideo, sevenload, youtube, etc posten. Unter einer CC-Lizenz freigeben, damit ggf jemand ein schönes Video aus allen Aktionen zusammenschneiden kann und die Fernsehsender es mit höherer wahrscheinlichkeit zeigen

Ja, kann ich mir lustig vorstellen :-)