Die meisten von euch werden schon mal von sogenannten IP-Adressen gehört haben. IP steht hierbei für “Internet Protocol” und eine IP-Adresse ist die Adresse, mit der ein Computer in einem Netzwerk angesprochen werden kann.
Momentan wird IPv4 verwendet, also das “Internet Protocol Version 4″. IPv4-Adressen sind 32-Bit Adressen, aufgeteilt in vier 8-Bit Blöcke, was zu den bekannten Adressen wie 192.168.0.1 (Standard Adresse der Router in vielen Heimnetzwerken), 10.135.99.9 (Adresse meines Computers in meinem Heimnetzwerk) oder 212.202.70.62 (Adresse meines Computers im Internet).
Das Problem von IPv4 ist nun, dass mit IPv4 rund 4,3 Milliarden Adressen zu Verfügung stehen, ein Großteil davon aber aus verschiedensten Gründen nicht benutzbar sind. Außerdem wurden die Adressen in der Frühzeit des Internet großzügig verteilt, so dass die Adressen langsam knapp werden.
Ein weiteres Problem ist das rasante Anwachsen der Routing Tabellen in den Routern. Für den Fall, dass die Tabellen der Router im Internet überlaufen, befürchten Experten ein Zusammenbrechen des Internets.
Die Lösung für die Probleme von IPv4 lautet IPv6. IPv6 wird in Fachkreisen schon lange diskutiert und so auch auf der RIPE 55, einem Treffen der Réseaux IP Européens.
Mit diesem Vorwissen könnt ihr nun das video nicht nur genießen, sondern auch verstehen.
Ein Klassiker von Stefan Raab (Börti Vogts) und ein klassisches Metacafe Video (Insane Tractor Drift). Ich liebe diesen Trash. Und um mir die Sucherei zu sparen, guckt man einfach auf ViralVideoCharts. Weiterlesen →
Apples iPod Touch ist dem N800 in vielen belangen ähnlich. Beide können Multimedia-Daten abspielen, beide können über WLAN im Internet surfen, beide kosten um die 400 Euro (iPod Touch 16 GB bzw N800 + 4 GB Speicherkarte) und doch haben beide Geräte einen ganz anderen Ansatz und eine andere Zielrichtung. Das N800 ist die Eierlegende-Wollmilchsau, dass Surfen, Multimedia und Linux vereint, der iPod ist ein Mediaplayer, mit dem man unter anderem auch surfen kann.
ThoughtFix von tabletblog.com ein einen ausführlichen Vergleich zwischen den Gadgets geschrieben. Sein Fazit:
The winner here depends on which application is more important to the consumer. If you want a richer internet experience, installable applications, and a wider variety of functionality, get the N800. If you want a slim, attractive media player with occasional light web browsing thrown in, get an iPod touch. For me, neither will replace the other.
it’s real early morning
no-one is awake
i’m back at my cliff
still throwing things off
i listen to the sounds they make
on their way down
i follow with my eyes ’til they crash
imagine what my body would sound like
slamming against those rocks
and when it lands
will my eyes
be closed or open?
Dieser Klassiker, den ich liebe, braucht keine weiteren Worte.
Schon wieder ein viertel Jahr ist es her, dass Overdrive Airhead im Rahmen der “Night to remember” im Keller der Optimolwerke die Bühne rockte. um uns nochmal daran zu erinnern, gibts jetzt einen kleinen Videoclip des Auftritts:
Am Video der GBOB-Challenge wird noch gearbeitet, das Micro meines Handys war aber mit der Lautstärke total überfordert, weshalb noch nicht klar ist, ob das Video überhaupt veröffentlichbar ist.
Die Gitarristen (GBOB Vorausscheid)
München, 23.06.07
Wie bereits angekündigt, fand heute der zweite GBOB-Challenge im Feierwerk in München statt. 11 Bands kämpften hart um den Einzug in den Regionalentscheid der GBOB-Challenge, eine der 11 war Overdrive Airhead.
Vorab ein paar Worte zur GBOB-Challenge. Die GBOB-Challenge ist ein internationaler Bandcontest, bei dem 100.000 US-Dollar und eine Welttournee zu gewinnen sind. Dazu werden zunächst Lokale Vorentscheide, dann Regionalentscheide, ein Nationalfinale und schließlich ein Weltfinale veranstaltet. In jedem der Challenges bestimmen eine fachkundige Jury und die Zuschauer 50/50 die Sieger. Soweit die offiziellen Regeln. Hier in München sollte die Jury drei und das Publikum eine Band bestimmen, die in den Reginalentscheid kommen. Also schon mal nix mit 50/50.
Die Organisation war zunächst ein ziemliches Chaos, der Eingang zur Halle schlecht beschildert, der Zeitplan nicht eingehalten, etc. Im Endeffekt klappte dann aber doch alles. Was aber schon etwas verwunderlich war, dass der für den Sound zuständige es über den ganzen Abend nicht schaffte, das Mikrofon der Sänger auf einen ausreichend lauten Pegel einzustellen. Bei fast jeder Band mussten die Sänger schon fast schreien, um auch nur einigermaßen verständlich zu sein.
Und ab an die Bühnenkante (GBOB Vorausscheid)
München, 23.06.07
Man verzeihe es mir, dass ich nicht mehr jede Band genau beschreiben kann, zum einen ist es schon recht spät und zum anderen habe ich lieber den Abend genossen, als zu jeder Band Notizen anzufertigen. Um aber die Bandbreite der Darbietungen zu verdeutlichen ein paar Fakten:
Meisuri hat sich erst vor 3 Monaten gegründet
Free key bit chess ist 12 Jahre alt und ihre dritte CD (die erste mit Plattenvertrag) steht ab demnächst im Laden
Angaschmäng macht mit 4 Cellos und einem Schlagzeug Metal mit Anklängen klassischer Musik
Skanking scum ist eine waschechte Skunk Band mit Saxophon und Keyboard
Rampage Inc. brüllt wie am Spieß
Entscheident ist aber natürlich einzig und alleine der Auftritt von Overdrive Airhead. 2 Stücke mit zusammen 8 Minuten (bzw auf 8 Minuten gekürzt um innerhalb der Zeitvorgaben zu bleiben) und einer elektrisierten Zuschauerschar genügten, um den 3ten Platz in der Jury-Wertung zu erreichen und somit in den Regionalentscheid am 7.10.07 einzuziehen. Somit war es auch egal, dass statt vieren sogar sechs Bands weiter kamen, da der Schweinfurter Gig ausfällt und somit mehr Plätze im Regionalentscheid als geplant frei waren.
Ein Video vom Auftritt hat Steffi mit meiner Handycam gemacht. Das muss aber erst noch nachbearbeitet werden und kommt im Laufe der nächsten Tage vielleicht irgendwann.
Somit steht fest: Overdrive Airhead wird demnächst auf großer Bühne in den Georg-Elser-Hallen im ehemaligen Kunstpark-Ost spielen
Mehr Bilder und kleine Geschichten gibts beim Klick auf “Weiterlesen” Weiterlesen →