29. Mai 2007 — Blogging |
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Die Geschichte von Johannes, dem manuellen Kommentarspammer lässt mir keine Ruhe. Hätte er beide Kommentare unter verschiedenen Namen abgeschickt, wären sie mir vermutlich nicht einmal aufgefallen.
Anfang April gab es ja den großen Aufreger um die fünf “Calvin Klein-Blogger”. Seitdem hat zB die Blogbar einen Footer, nachdem Kommentarspam 999,- Euro kostet, Sixtus verlangt gar 1500,- Euro. Beide aber nur mit einem kurzen, unscheinbaren Text unterhalb des Kommentarfeldes angekündigt. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das Gerichtsfest ist. Schließlich kommen diese Formulierungen schon sehr überraschend und Gerichte beachten so etwas.
Ich habe mich darum heute Nachmittag hingesetzt und mal einen Entwurf für “Vertragskonditionen für Werbung in Kommentaren, Pingbacks und Trackbacks” aufgesetzt. Diese Konditionen sollen oben in der Navigationsleiste und unterhalb des Kommentarfeldes verlinkt werden.
Ziel ist es nicht, Werbung in den Kommentaren zu machen, sondern vielmehr Werber durch die Höhe der Preise abzuschrecken. Zwar habe ich die Preise deutlich niedriger also DonAlphonso und Sixtus gewählt, aber auch hier nur aus Angst vor deutschen Gerichten. Die angesetzen Preise liegen ca 5 mal höher, als Linklift als Preis pro Link in meinem Blog kalkuliert. Somit bin ich zuversichtlich, dass ich im Fall der Fälle eine Rechnung an den Spamer stellen kann, die auch vor Gericht bestand hat. Im Blog würde die Werbung so oder so nur erscheinen, falls die Rechnung gezahlt würde.
Ich bin kein Jurist oder anderweit rechtsgelehrt, darum möchte ich euch bitten, einen Blick in den Entwurf zu werfen. Vielleicht fällt euch ja etwas auf, das unbedingt hinein oder heraus gehört. Sobald ich mit dem Entwurf zufrieden bin, werde ich ihn auch unter einer cc-Lizenz frei geben.
29. Mai 2007 — Blogging |
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Ulrich Wickert hat vor 13 Jahren ein umstrittenes Buch namens “Der Ehrliche ist der Dumme: Über den Verlust der Werte” geschrieben und der Titel stimmt bis heute und gerade auch in der virtuellen Welt der Kommunikationsgesellschaft. Ein aktuelles Beispiel konnte ich hier im Blog gerade noch einmal verhindern.
Die Ursachen für Kommentar-Spam (können ggf übersprungen werden, wenn man sich mit der Materie auskennt
)
Die Suchmaschinen stellen im WWW ja ein entscheidendes Tor zu Wissen und Geschäft dar. Die Internetangebote, die die Suchmaschinen auf der ersten Antwortseite einer Suchanfrage präsentieren, werden gewöhnlich am ehesten geklickt. Die Rangfolge und somit die Position im Suchergebnis wird ganz besonders an der Menge und der Qualität von Links auf die betreffende Seite bestimmt.
Eine ganze Branche kümmert sich inzwischen darum, Suchmaschinen zu manipulieren und Internetangebote ganz gezielt zu fördern, um diese auf die vorderen Plätze bei Suchanfragen zu bringen. Search Engine Optimizators (SEOs genannt) versuchen darum eigene Internetangebote zu erstellen, die eine Menge Links von möglichst hoher Qualität bekommen, um damit die Seiten ihrer Kunden mit hochwertigen Links beschicken zu können. Solche Angebote werden auch als Linkfarmen bezeichnet.
Blogs sind für SEOs aus mehreren Gründen interessant. Zum einen besitzen Blogs im Regelfall einen hohen Verlinkungsgrad und daher ausgehende Links aus der Sicht von Suchmaschinen eine hohe Qualität. Zum anderen bieten Blogs die Möglichkeit Kommentare abzugeben und somit die Möglichkeit von aussen Links in Blogs einzubringen, die aus dem Blog heraus zeigen. Dies ist aus Sicht der Blogger erwünscht, da sie durch die Links nachvollziehen können, wer da bei ihnen kommentiert. Als aber SEOs begonnen haben, Blogs mit sogenanntem “Kommentar-Spam” zu beschicken, haben die Blogger einen sogenannten “NoFollow” Tag in ihre Blogs eingebaut, der bewirkt, dass Links in Kommentaren von Suchmaschinen ignoriert werden. Dieses “NoFollow” findet man zB aber auch in der Wikipedia, damit nicht ständig Artikel mit Links nach aussen versehen werden, die einzig und alleine dem Zweck des SEO dienen. Nicht jeder findet das aber gut.
(Ab hier bitte wieder jeder lesen
)
Ich habe hier zB gezielt das Plugin “Follow URL” installiert, damit Blogger für das Kommentieren auch belohnt werden, indem sie sich dadurch einen Link von meiner Seite aus erarbeiten. Damit bin ich aber auch für Kommentar-Spam anfällig. Automatischen Kommentar-Spam konnte ich durch einige Plugins inzwischen vollständig abwehren, um aber manuellen Kommentar-Spam auszufiltern, muss man jeden neuen Kommentar argwöhnisch begutachten.
Heute hat ein Mensch, der sich “Johannes” bezeichnet, zwei mal hier im Blog kommentiert. Kommentare von mir fremden begutachte ich natürlich besonders argwöhnisch und so ist mir aufgefallen, dass dieser Johannes bei den beiden Kommentaren verschiedene Hompages als die eigenen ausweist. Sehr verdächtig das! Im Impressum der beiden Seiten kann man auch schnell erkennen, dass hier ein SEO am Werke ist. HALLO??? Wie doof kann man sein, ausgerechnet an dem Tag, an dem ich zwei Blogs als Linkfarmen enttarnt habe, zu versuchen mir Kommentar-Spam unterzuschieben? Oder haltet ihr mich für so dermaßen Dumm, dass mir das nicht als Kommentar-Spam auffällt?
Also, liebe Leser, guckt doch mal bitte durch eure Kommentare, ob ein “Johannes” mit einer gmx E-Mail-Adresse bei euch einen kurzen, dummen, nichtssagenden, ein Zeilen, ein Satz Kommentar hinterlassen hat und löscht diesen doch bitte. Die Firma, bei der dieser Johannes arbeitet, heißt übrigens SOURCE und besitzt anscheinend eine ganze Reihe an Webseiten, die SOURCE im Namen tragen (Sou**e-shop, Partner-Sor**e, Sou**e-Werbemittel).
Btw, warum ist der Ehrliche der Dumme und der Unachtsame der Angeschmierte?
Der Ehrliche ist der Dumme, weil ich so ehrlich war und gebloggt hatte, dass ich das No-NoFollow Plugin einsetze. Somit brauchen die SEOs einfach nur in den Ping- und Trackbacks des Plugins gucken und schon sehen sie Blogs, in denen das Spamen lohnt. Der Dumme bin ich, weil ich mich jetzt mit solchen Heinis rumschlagen darf.
Der Unachtsame ist der Angeschmierte, weil Google die Zahl der Ausgehenden Links einer Seite in das Ranking mit einbezieht und bei zu vielen Ausgehenden Links die Seite abwertet. Somit wird also meine Seite durch Spam geschädigt, ganz unabhängig davon, dass euch als Leser der Spam stört.
28. Mai 2007 — Die Welt wie sie sich dreht |
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Mit Themen wie “Kaffee bringt neue Energie – und wieviel nimmt er?” oder dem Energieverbrauch eines Eierkochers beschäftigt sich das Blog Neue Energie, unter dem sinnigen Domainname “strom-gas.de” (Strom minus Gas, da bleibt nur Kohle-, Wind-, Solar- und Atomstrom oder wie?
). Ein interessantes Thema, so meint man, schließlich ist das Thema Klimaschutz und Stromverbrauch in aller Munde.
Zumindest dürfte man das auf den ersten Blick vermuten. Wenn ich mir aber ansehe, dass der Autor sich sein Strommessgerät bei E.ON Bayern gekauft hat, obwohl er laut Impressum in Köln wohnt und er “der kreative Kopf und Ideengeber der Firma” (w*w.luna-park.de/Manuel-Bravo-Sanchez.99.0.html) bei einer SEO-Firma ist, die als Referenzkunden E.ON aufzählt, dann werde ich hellhörig, va da das Impressum des Blogs irgendwie keinen privaten, sondern sehr werblichen Touch hat.
Der nächste Schritt ist natürlich die Waybackmaschine anzuwerfen und was sehen meine trüben Äuglein?
- Ab September 2000 taucht die Domain auf. In den ersten knapp 2 Jahren war die Domain relativ eindeutig in den Händen eines Domaingrabbers.
- Ab Juni 2002 bis März 2004 wird auf der Seite Werbung für LichtBlick, einen Ökostromanbieter gemacht.
- Als Archive.org die Seite im Mai 2005 besuchte, stand sie bei SEDO zu Verkauf, seitdem wurde sie von der Waybackmachine nicht mehr besucht.
Dass nun aber ausgerechnet auf dieser Domain ein Blog entsteht, dessen Autor schon im dritten Blogeintrag ankündigt, dass er seinen Energieanbieter wechseln würde und wie leicht das sei und dabei ausgerechnet zu LichtBlick wechselt, finde ich schon äußerst seltsam!
Andererseits hat die Seite nur einen Pagerank von 1 und es wurde kein Aufwand betrieben, die Seite verlinkt zu bekommen (nur ein Eintrag in einem kleinen Blogverzeichnis), nur die letzten fünf Beiträge wurden bei Yigg.de gemeldet. Es gibt es auch nur einen Kommentar (auf den dann auch nicht geantwortet wurde, obwohl er um 13:37 abgeschickt wurde…) und einen Pingback von einem Gesundheitsblog. Aber guck, diese Blog ist ja vom selben Autor mit dem gleichen Impressum, auch wenn es sich hier “Kontakt” schimpft. Hier nur ein Link von aussen, wieder ein Linkverzeichnis, trotzdem Pagerank 3. Woher kommt der mit nur einem eingehenden Link? Vererbt ein Link einer Pagerank 5 Seite dermaßen viel?
Was ist da los, frage ich mich. Hat jemand eine Idee?
20. Mai 2007 — Blogging |
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Blogcounter ist ein kostenloser Counterdienst, den auch ich in der linken Sidebar eingebettet habe. Gestern Nachmittag war ich ja am basteln der Seite meiner Eltern und habe auch dort einen Blogcounter Account registriert. Beim Einfügen des Countercodes ist mir aber etwas aufgefallen:
Im NoScript-Code war ein Link auf musicr.de versteckt.
Verkauft Blogcounter evtl Backlinks, die unbedarfte und unvorsichtige Nutzer unabsichtlich selbst in ihre Seite einbauen?
Ja, wenn man sich die Diskussionen aus der Vergangenheit ansieht. Mir war das bis gerade eben aber nicht bewusst.
Sieht man sich die Diskussion an, die unter SEOs zu Zeit läuft, dass angeblich demnächst sowohl Linkverkäufer als auch Linkkäufer im Google Ranking abgewertet werden sollen, schwant mir böses. Aus Sicht von Google müssten wohl die Nutzer, die den Blogcounter-Code unverändert eingebunden haben wie Linkverkäufer aussehen…
Ich habe den Link aus dem Code mal entfernt, mal gucken was passiert.
19. Mai 2007 — Persönliches |
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Gestern nur ein äußerst spärliches Post und auch heute bisher nur ein kurzer Artikel hier im Blog, aber das hat einen Grund:
Ich bin bei meinen Eltern und ich habe zusammen mit meinem Dad die Homepage der Praxis meiner Eltern komplett neu gebaut. Bisher fand man die Praxis unter www.marnem.de/arztpraxis, also gerdade mal als Unterseite meiner Domain. Dort liegt die Seite schon seit ewigen Zeiten, das Design ist noch aus dem letzten Jahrtausend und aktualisiert hat sie auch schon lange keiner mehr.
Jetzt kommt der Neustart und zwar so radikal, wie nur möglich:
Natürlich ist noch nicht alles fertig. Noch nicht jede der angelegten Seiten ist mit Inhalt gefüllt, noch nicht jeder Wunsch, den die Seite erfüllen soll, implementiert. Aber nur so gehts, nur so kann man den Fluß erzeugen, den ein Blog braucht.
Klar, ein “richtiges” Blog wirds nicht werden. Täglich einen oder mehrer neue Artikel wird man nur in der Anfangszeit finden, aber schließlich sollen die drei auch Patienten gesund machen.
Falls es jemanden interessiert, ein paar Details zu Technik:
- Als CMS dient WordPress 2.2, es generiert sowohl die “statischen” Seiten als auch die dynamische Artikelübersicht.
- Das Theme ist BP-News 1.0 von Lothar Baier. Danke an dieser Stelle an ihn, dass wir das Theme für die Praxis verwenden dürfen!
- Eine ganze Reihe an Plugins sorgen für reibungslosen Ablauf, als da wären:
- Zwar gibt es inzwischen Umlaut-Domains und auch WordPress kann dank Plugin mit diesen umgehen, allerdings nur innerhalb von Texten. Betreiben kann man es aber auf einer Umlaut-Domain leider nicht.
Alles in allem ein sehr erfolgreiches Wochenende. Ein paar Kleinigkeiten sind noch zu machen, zB sollen drei der vier Domains per Umleitung aufs Blog führen, sonst wird uns Google wegen doppeltem Content abstrafen. Ich bin auf eure Meinungen gespannt
12. April 2007 — Nur ums mal gesagt zu haben |
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Prostitution (von lateinisch pro-stituere aus pro und statuere – nach vorn stellen, zur Schau stellen, preisgeben) – früher Gewerbsunzucht – bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt.
So definiert Wiki die Prostitution. Um sexuelle Handlungen soll es hier zwar nicht gehen, aber durchaus um gewerbliche Unzucht, denn:
Der Begriff Unzucht bezeichnet abwertend ein menschliches Sexualverhalten, das gegen das in einem speziellen kulturellen oder religiösen Kontext empfundene, angenommene oder vorgegebene allgemeine Sittlichkeits- und Schamgefühl verstößt.
Um menschliches Verhalten, dass gegen mein Sittlichkeitsgefühl verstößt, soll es hier gehen. Konkret soll es um Linkprostitution gehen. Frank vom SEO-Marketing-Blog hat ein “Artikelverzeichnis” erstellt und wirbt jetzt bei Bloggern dafür, dass sie Artikel schreiben, diese in das Artikelverzeichnis einstellen und dafür Backlinks bekommen. Im Detail bedeutet das:
Ein Blogger schreibt einen Artikel und schickt diesen an das Artikelverzeichnis.
Daraufhin wird der Artikel dort veröffentlicht und als “Belohnung” bekommt der Blogger einen Link vom Artikelverzeichnis auf sein Blog.
Der Sinn für den Blogger soll darin bestehen, dass sein Blog dank des Links bei Google ein besseres Ranking bekommt und somit evtl mehr Leser.
Der Sinn für den Betreiber des Artikelverzeichnisses liegt darin, dass er durch diese Aktion schnell an eine große Menge Content kommt und dadurch für Google als “interessant” gewertet wird. Zusätzlich werden die Blogger wohl Links auf das Artikelverzeichnis oder ihren dort veröffentlichten Artikel setzen, was den PageRank des Artikelverzeichnisses verbessert. Der SEO (Search Engine Optimizer), der das Artikelverzeichnis betreibt, hat nun eine Plattform, mit der er sein gewerbliches Treiben, also das verbessern der PageRanks seiner Klienten, leichter erreichen kann.
Früher nannte man so etwas eine Linkfarm, aber seit Google fleissig dabei ist diese Linkfarmen aus dem Index zu streichen, müssen sich die SEOs etwas neues Überlegen.
Aus den Nutzungsbedingungen des Artikelverzeichnisses:
3. Das Copyright der Artikel-Inhalte muss bei ihnen liegen – die einmaligen Nutzungsrechte gehen durch das Einreichen & Veröffentlichen auf www.artikel-pr.de über!
4. Sie sind auch nach Veröffentlichung für alle Inhalte ihres Artikels verantwortlich & haften ggfls. für entstandene Rechtsverstösse!
5. Der Artikel darf nur einmalig online genutzt/veröffentlicht werden – dies überprüfen wir regelmässig mit dem Tool copyscape.com
Die Artikel müssen also alle frisch und unique sein, somit wird Google sich schwer damit tun, das Artikelverzeichnis aus dem Index zu schmeißen, da im Artikelverzeichnis ja echter Content zu finden ist. Wer weiß womit der SEO nun Google zuspammt…
Zu allem Überfluss ist das Artikelverzeichnis noch ganz neu und frisch. Ergo liegt auch der PageRank des Artikelverzeichnisses bei 0. Die Blogger haben also erstmal von den Backlinks nichts nur wenig. Das ist aber im Kalkül des SEOs einberechnet. Da die von den Bloggern investierte Arbeit bereits erledigt ist, die “Entlohnung” aber noch wertlos, werden die Blogger versuchen der Entlohnung Wert zu geben. Am einfachsten geht dies, indem man Links auf das Artikelverzeichnis setzt und neue Artikelschreiber anwirbt und so den PageRank des Artikelverzeichnisses anhebt um dadurch den eigenen PageRank zu erhöhen. Somit ist nicht nur der einmalige Artikel im Artikelverzeichnis Teil der Linkfarm, sondern auch alle Blogs und Webseiten, die darauf verweisen. Der Blogger wird so zum SEO einer fremden Plattform…
Warum habe ich keinen Link auf das Artikelverzeichnisses gesetzt? Weil ich nicht Teil der Linkfarm werden will.
Und wers unbedingt wissen will, das Artikelverzeichnis findet man unter “www.artikel pr.de” mit Bindestrich statt dem Leerzeichen.
via seoblogger
22. März 2007 — Blogging |
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Weil ich ja gerade schon beim Thema Plugins bin, zähle ich mal kurz auf, welche Plugins gerade vor euren Augen rumschwirren bzw das rumschwirren ermöglichen:
[Edit]
Die Liste habe ich aus Gründen der Übersichtlichkeit auf eine eigene Plugin Seite ausgelagert