Alles Apple? Oder doch nur faule Äpfel?

Apple überall

Nettes Foto, oder? Man könnte meinen, Apple stellt die besten Laptops her, die schnellsten sind sie ja angeblich.

Genau geguckt stellt man fest, dass hier der Hörsaal der „Missouri School of Journalism“ photographiert wurde. Forscht man etwas nach entdeckt man, dass diese Bildungseinrichtung den Studenten vorschreibt, einen WLAN-fähigen Laptop zu besitzen:
Student Wireless Laptop Requirements Beginning Fall 2005

Q. What exactly is required?
A. The minimum is a wireless laptop with Microsoft Office installed. Most of the MU campus has easy wireless access.

Q. What brand or model should I buy?
A. The faculty has designated Apple Computer as its preferred provider for two primary reasons: (1) Apple’s OS X operating system is based on Unix, which makes these computers far less susceptible to viruses than other computers. Viruses are a serious problem on university campuses. (2) Apple MacBook and MacBook Pro computers come bundled with iLife, a suite of applications ideal for learning the basics of photo editing, and audio and video editing. We’ll use those programs in several classes. Incoming students will receive information on recommended models and pricing in February of each year.

Q. What if I prefer a Windows-based machine?
A. That’s an option, but it’s one we do not recommend unless you plan to make a career of computer-assisted reporting. By the time you purchase photo, audio and video software for a PC, you probably will have spent more than you would if buying a comparable Apple Computer. Buy a PC if you prefer to do so, but make sure it is wireless and has Microsoft Office. Almost 100 percent of last year’s freshmen chose Apple computers.

Kein Wunder, dass da soviele Macs auf dem Bild sind. Und kein Wunder, dass sich Mac-user für etwas besseres halten, wenn Windows-Nutzern nur „a career of computer-assisted reporting“ bevorsteht. Schließlich ist man stolz darauf, dass „Almost 100 percent of last year’s freshmen chose Apple computers„.

Mahlzeit!

via Robert

Kindergartencomputerkram Apple iMac Scheiß ey

Boah, ich flipp hier aus. Echt jetzt. Ich sitze an einem 3/4 Jahr alten iMac 20 Zoll, der rund 1700 Euro gekostet hat und diese Krankheit von imperialistischem Afrikatouristen HTML-Anzeigeteil, dass sich Safari nennt stürzt beständig ab, sobald ich auch nur in die Nähe von 20 – 25 geöffneten Tabs komme und natürlich gibt es keine Sessionwiederherstellung. Was will ich mit so einem Kack-Programm, bei dem ich nicht einmal zu jedem beliebigen Zeitpunkt einen Link in einem neuen Tab statt einem neuen Fenster öffnen kann? Was bringen mir 20 Zoll und eine 1920er Auflösung, wenn ich den Browser nicht auf Bildschirmfüllend stellen kann? Bei jeder Webseite darf ich erneut auf den „+“ Button links oben klicken und bekomme einen netten resize auf die Breite der Webseite. Danke dafür. Nach einem Besuch auf der Blogbar, optimiert auf eine 800er Auflösung darf ich bei Basicthinking wieder auf „+“ klicken, damit dat Ding auf 1024 aufzieht. Scheißteil!
Dazu kommt dann noch nie lustige Math Comment Spam Problematik. Hat sich schon mal jemand gewundert, warum so wenige Macuser in nicht-Mac-Blogs kommentieren? Dürfte daran liegen, dass Mac-User nicht das richtige Ergebnis für die Matheaufgabe eintippen können, weil der Safari anscheinend die Antwort verstümmelt.

Scheiß Apple Designfuzziklickibuntikindergartenkram zeug. Fuck! Warum hab ich das Laptop nicht mitgeschleppt?

Nokias N800 oder Apples iPod Touch?

Apples iPod Touch ist dem N800 in vielen belangen ähnlich. Beide können Multimedia-Daten abspielen, beide können über WLAN im Internet surfen, beide kosten um die 400 Euro (iPod Touch 16 GB bzw N800 + 4 GB Speicherkarte) und doch haben beide Geräte einen ganz anderen Ansatz und eine andere Zielrichtung. Das N800 ist die Eierlegende-Wollmilchsau, dass Surfen, Multimedia und Linux vereint, der iPod ist ein Mediaplayer, mit dem man unter anderem auch surfen kann.

ThoughtFix von tabletblog.com ein einen ausführlichen Vergleich zwischen den Gadgets geschrieben. Sein Fazit:

The winner here depends on which application is more important to the consumer. If you want a richer internet experience, installable applications, and a wider variety of functionality, get the N800. If you want a slim, attractive media player with occasional light web browsing thrown in, get an iPod touch. For me, neither will replace the other.

iMer

Nach dem iRack und dem iRan ist der iMer, das neueste Produkt aus der erfolgreichen i-Produktserie von Apple.
Verirrt euch aber nicht zu iGoogle, denn das ist ein anderes paar Schuhe.

via Boje

Mac + Windows (in Parallels) + Bluetooth = nicht ganz einfach

Seit Weihnachten hat mein Dad einen iMac und zwar den richtig schönen 20 Zöller. Irgendwie schon nett das Teil, allerdings ist MacOSX halt nicht für jede Software geeignet bzw viele Softwareanbieter bieten für den Mac ihre Software erst garnicht. Dafür hat er aber Parallels installiert, eine virtuelle Maschine (VM) in der Windows läuft.

Nun wird mein Dad mein 6230i erben und er wil mit dem Ding nicht nur telefonieren, sondern es auch für PIM nutzen (also Kontakte verwalten und Kalenderfunktionen). Die Daten stecken in Outlook und da der iMac Bluetooth hat, liegt der Gedanke nahe das eingebaute Bluetooth-Modul via Parallels dem Windows und somit der PC Suite zu Verfügung zu stellen. Ganz so einfach geht das ganze aber nicht, da Windows keine Treiber für das Apple Bluetooth-Modul hat.

Wie bekommt man das ganze trotzdem zum Laufen?
1. Parallels updaten, mindestens auf die Version 3186.
2. Bootcamp (momentan 1.2 aktuell) von Apple laden.
3. Bootcamp installieren (Ich gehe davon aus, dass ihr es nach „Macintosh HD“ installiert).
4. Finder öffnen zu folgendem Verzeichnis navigieren: Macintosh HD->Programme->Dienstprogramme.
5. Rechts-Klick auf „Boot Camp Assistant“ und „Packetinhalt zeigen“ auswählen.
6. Navigiere zu Contents->Resources und klicke auf „DiskImage.dmg“ doppelt.
7. Kopiere den kompletten Inhalt des „DiskImage.dmg“ in ein Verzeichnis, auf das Du von Windows aus zugreifen kannst.
8. Führe die „Macintosh drivers for Windows.msi“ aus. Dies installiert die ganzen Treiber für den Apple (also auch für iSight, Grafikkarte oder die Soundkarte).
9. Starte das Windows neu.
10. Klicke mit der rechten Maustaste im Rahmen um dein Windows auf das USB-Symbol, bei mir war es das zweite von rechts. Klicke dort auf „Apple Wireless“. Nun übergibt MacOSX die Kontrolle über den Bluetooth-Stack an Windows und Du kannst Bluetooth in Deinem Parallels Windows nutzen.

VORSICHT !!!!!! Ich habe keine Ahnung, was MacOSX mit bestehenden Bluetooth Verbindungen macht. Falls Ihr zB eine Bluetooth Tastatur und eine Bluetooth Maus verwendet, kann ich mir durchaus vorstellen, dass diese nun nicht mehr funktionieren. Zumindest solange, bis Windows sie entsprechend erkannt hat und selbst dann dürftet Ihr bis zum Beenden des Windows nichts mehr in eurem MacOSX machen können…

iRack und iRan

Für die Applefreunde unter uns (ich betone, ich gehöre nicht dazu 😛 ) :


Link: sevenload.com

Via Robert