31. März 2007 — Die Welt wie sie sich dreht |
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Die schnellste Möglichkeit, etwas über einen Fremden zu erfahren, ist ihn nach seinem Namen zu fragen und diesen mit einer Liste zu vergleichen. So vergleichen zB Mobilfunkprovider die Namen potentieller Kunden mit der Schufa-Liste, ob der Kunde schon einmal negativ aufgefallen ist. Neben dem Namen verwenden sie dabei aber auch das Geburtsdatum und evtl den Wohnsitz, um zu verhindern, den potentiellen Kunden mit einem Übeltäter gleichen Namens zu verwechseln. Diese Mühe macht sich aber nicht jeder. In der Post-9/11-Welt der USA ist das zum beispiel unnötig. Steht der Name einer Person auf der List potentieller Terroristen, so ist man verdächtig. Auch, wenn von dem potentiellen Terroristen nur der nicht ungebräuchliche Name “Hassan” bekannt ist. Dies erzählt ein Artikel von Spon:
Ein Haus zu besitzen, sagt Tom Kubbany, sei “der amerikanische Traum”. Der Kalifornier schuftete hart dafür, rackerte gleich in zwei Jobs, sparte, zahlte seine Schulden ab. Schließlich wähnte er sich am Ziel: Ein neues Kreditprogramm stellte ihm und seiner Frau Nancy ihr erstes Eigenheim in Aussicht, im idyllischen Arcata nördlich von San Francisco.
Doch dann erteilte die Hypothekenberaterin ihnen plötzlich eine Abfuhr: “Wir werden das nicht weiter verfolgen.” Als die Kubbanys nachhakten, fanden sie sich in einer Realsatire wieder: Kubbanys zweiter Vorname Hassan, so die Analyse seiner Kreditwürdigkeit durch die Kreditagentur TransUnion, stehe auf einer Terroristenliste der US-Regierung – als Alias für Ali Saddam Hussein al-Tikriti, den angeblich dritten Sohn des irakischen Ex-Diktators.
“Es war surreal”, erinnert sich Kubbany. “Alles lief in Zeitlupe ab. Ich dachte mir: Moment mal, das ist doch albern. Das ist ein Witz.”
Ob auch sie als Terrorist verzeichnet sind, können sie direkt auf der Liste des US Treasury Department nachlesen.
12. März 2007 — Nur ums mal gesagt zu haben |
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Eine finstere Zukunftsvision malt uns Farlion im Farliblog:
Lieber Freund,
es tut mir leid, dass ich schon so lange nichts mehr von mir hören lassen habe, aber durch einen Schicksalsschlag in der Familie musste ich die 3 E-Mails, die der Staat uns täglich zugesteht, leider für wichtigen Schriftverkehr aufbrauchen.
[...]
Ich habe heute die Liste mit den neuen Themen bekommen, die das Amt für politische Meinungsbildung für die sonntägliche Stammtischdiskussion zugelassen hat.
[...]
Hast Du eigentlich davon gehört, dass letzte Woche in Köln ein geheimes Internetcafé aufgeflogen ist? Den Besitzer hat man sofort in einem Schnellverfahren zu 10 Jahren Haft verurteilt. Er soll Terroristen die Möglichkeit gegeben haben, über seine Leitungen miteinander zu kommunizieren. Trotz dass Internetcafés seit mittlerweile drei Jahren verboten sind, finden sich doch immer wieder Wirrköpfe, die es trotzdem versuchen. Dabei laufen doch mittlerweile alle Kabel durch staatliche Sicherheitsserver. Da ist es doch klar, dass solche Leute sofort gefasst werden. Aber politische Wirrköpfe gibt es immer wieder.
Noch finsterer sind da die Visionen von Chris über das Jahr 2027 auf F!XMBR:
Was hat sich die Technik verändert seit ich den PC mit 50 Jahren gesetzlich bedingt abgeben musste.
2027 bin ich fast 50…
20. Februar 2007 — Innenpolitik |
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Kai Raven hat sich mal die Mühe gemacht und den Gesetzesentwurf für die Vorratsdatenspeicherung und die entsprechenden Texte der EU durchgearbeitet. Er ist darauf gestoßen, daß, falls der Gesetzesentwurf so durchgeht, nicht nur wie von mir skizziert der Absender, Empfänger, die Uhrzeit und IP-Adresse bei dem Versand jedes einzelnen eMails gespeichert werden müssen, sondern auch eine eindeutig einem Nutzer zuordenbare ID. Diese ID müsste, um eindeutig zu sein, mit dem Namen und der Anschrift des Nutzers verknüpft sein. Somit wäre der anonyme Versand von eMails nicht mehr möglich, da nur von geeigneter Stelle die ID abgefragt werden müsste.
Man könnte nun damit argumentieren, daß man damit Terroristen schnappen könnte. Aber, ach nein, das geht ja nicht, weil der Terrorist bei dem Selbstmordanschlag schon verblichen ist.
Aber doch sicher das organisierte Verbrechen! Hach, wenn, ja, wenn da nicht das Problem wäre, daß man erstmal wissen müsste wessen ID dem organisierten Verbrechen zuzuordnen wäre.
Aber, aber, … . Genau! Schnappen könnte man damit jemanden wenn:
- Man ein eMail mit bösem Inhalt hat und den Absender sucht. Hach, nein, das eMail hab ich ja auf einem Rechner gefunden, der mit dem Bundestrojaner infiziert war. Jetzt ist der ganze Schund nicht mehr beweiskräftig
- Man untersuchen will, wem jemand bestimmtes ein eMail schickt. Ich frage nun bei allen eMail Providern nach, ob dort dieser jenige welcher registriert ist, lasse mir seine ID geben und filtere nun alle eMails von dieser ID aus. Den Inhalt des eMail weiß ich zwar noch immer nicht (Verschlüsselung…), aber ich weiß mit wem er Kontakt hat. Wen ausser dem politischen Gegner kenne ich so gut, daß mich interessiert wem er eMails schickt?
Und abgesehen davon, es ist ja nicht verboten, sich bei hotmail nen Account zu holen. Die sind nämlich keine Europäer und brauchen daher keine IDs vergeben. Und ich glaube auch kaum, daß Saudi-Arabische Terroristen einen Europäischen eMail-Provider nutzen, um Anschläge vorzubereiten. Und somit fange ich mal wieder nur die DAUs.
Höre ich da gerade eine Katze sich in den Schwanz beissen? Nein, es sind der Schäuble und der Beckstein, die bemerken, daß ein Polizist der Linkspartei mal so eben die eMails mit ihren IDs ausfiltert…
18. Februar 2007 — Innenpolitik |
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Habe ich hier noch darüber spekuliert, ob mit dem Argument der “Inneren Sicherheit” mehr Überwachungskameras aufgestellt werden, ist mir die Polizei in Baden-Württemberg schon ein paar Schritte voraus, indem sie einen Atlas privater Videokameras erstellen will, die die Polizei anzapfen kann. Damit sind zB die Kameras in Parkhäusern oder Tankstellen, aber auch Webcams gemeint. Keine dumme Idee, wenn man bedenkt, daß mit den Kameras keine Verbrechen verhindert, sondern nur hinterher aufgeklärt werden können. Somit braucht man gar keine Live-Bilder und wälzt so die Unterhaltskosten auf die Betreiber ab…
Dumm nur, daß mal wieder ein Gesetz dem ganzen im Wege steht. Aber machen wir uns nichts vor, “Ein Gesetzentwurf ist in Arbeit” (Quelle: Telepolis). Na dann…
via lawblog
15. Februar 2007 — Innenpolitik |
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Seit dem 11.09.2001 gibt es ein latentes Sicherheitsproblem. Von allen Seiten werden wir bedroht:
Unser Wohlstand (durch die Globalisierung),
unsere Arbeitsplätze (durch die Globalisierung),
unsere Unternehmen (durch die Globalisierung und die Heuschrecken),
unsere Gesundheit (durch Acrylamid und H5N1),
unsere Jugend (durch Killerspiele und Amokläufer),
unsere Autos (durch die Smog-Verordnung),
unsere Winter (durch die globale Erwärmung)
und schlußendlich unser Leben (durch die Terroristen).
In wie weit diese “Bedrohungen” jeden einzelnen betreffen, muß jeder für sich überlegen. Eine Bedrohung steht aber für uns alle fest. Für jeden Einzelnen. Und sie hat einen Namen. Einen deutschen Namen. Einen Namen, der keine Angst macht: “ INNERE SICHERHEIT“
Jawohl, die innere Sicherheit ist die größte Gefahr der wir uns zur Zeit stellen müssen. Müssten, denn kaum einer tut es.
Aber warum ist die innere Sicherheit eine Gefahr? Prinzipiell ist natürlich nichts gegen Sicherheit einzuwenden, auch nicht, wenn sie von innen kommt (innere Sicherheit – welch doofer Begriff). Die Gefahr kommt aus der Begründung allerlei gefährlicher Dinge mit der inneren Sicherheit.
Welche Dinge meinst Du? Nun, ich meine:
- Die Vorratsdatenspeicherung: Die Speicherung sämtlicher Daten eurer Telefonate und SMS (Rufnummern, Uhrzeiten, Seriennummern eurer Telefone, eure Standorte), ebenso bei jedem Internet Telefonat, sämtliche Daten eurer eMails (Absender, Empfänger, Uhrzeit, IP-Adressen), sämtliche Daten jeder eurer Internetverbindungen ( eine eindeutige Kennung, IP-Adressen, Uhrzeiten). Und gespeichert werden die Daten von JEDEM Bürger Deutschlands bzw JEDEM, der sich in Deutschland aufhält. Aufgehoben werden die Daten bis zu 2 Jahren lang.
- Den Bundestrojaner: Die Bundesrepublik Deutschland will einen Trojanerentwickeln lassen, also ein Computerprogramm das sich in eure PCs, Server und Laptops einhackt um euch auszuspionieren. Im Gegensatz zu einer Hausdurchsuchung bekommt ihr davon also nichts mit, ist also mit dem Abhören eures Telefons oder eurer Wohnung vergleichbar. Mit nur einem kleinen Unterschied: Die Polizisten, die euch abhören, müssen weghören, sobald ihr etwas privates erzählt, der Bundestrojaner soll das ausdrücklich NICHT !!
- Toll collect: Ja, auch diese netten kleinen Brücken über den Autobahnen, die angeblich nur für die LKW-Maut gebaut wurden, sollen ausgewertet werden. Zwar ist das momentan noch verboten, aber mit dem Argument der “inneren Sicherheit” wird auch das gekippt werden.
- Überwachungskameras: Mehr, mehr mehr – … – … – … – ach ja: “innere Sicherheit” sollen sie bringen.
Warum ist das ganze jetzt gefährlich? Man kann damit doch viele Verbrechen verhindern? Ja, sicher. Am besten man sperrt jeden in eine Einzelzelle, dann geht die Verbrechensquote drastisch zurück. Aber da würden viele sich aufregen, weil die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit in einer Schieflage wäre. Nochmal zum mitschreiben:
- per Vorratsdatenspeicherung steht JEDER ersteinmal unter Generalverdacht (war da nicht mal was mit “unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist”?)
- per Bundestrojaner fängt man “nur noch den DAU, aber doch nicht die Schwerstkriminellen und Terroristen“, das sagt der Berliner Innensenator Ehrhart Körting, also jemand, dem die innerer Sicherheit sehr am Herzen liegt.
- per Toll collect steht erstmal wieder jeder unter Generalverdacht
- per Überwachungskamera steht erstmal wieder jeder unter Generalverdacht
Nun gut, nehmen wir an, ich wäre ein Terrorist. Also benutze ich nicht mein eigenes Telefon zum telefonieren (Telefonzellen zB), gehe in Internetcafes wg dem Bundestrojaner, fahre nicht über die Autobahnen und benutze keine Überwachungskameraverseuchten Bahnhöfe. Und wie fängt man mich jetzt??
Abgesehen davon, alles worüber ich gerade gesprochen habe, wird vor allem durch 2 Männer voran getrieben: Beckstein und Schäuble. Zitate zum technischen Vermögen der beiden:
- “taz: Herr Schäuble, sind Sie der ranghöchste Hacker Deutschlands?
Wolfgang Schäuble: Nein, ich komme in keinen Computer rein, ich weiß auch kaum, wie die Polizei das macht. Ich weiß gerade mal so, was ein Trojaner ist.
taz: Haben Sie Angst vor den sogenannten Trojanern, also vor Spionagesoftware?
Schäuble: Nein, ich öffne grundsätzlich keine Anhänge von E-Mails, die ich nicht genau einschätzen kann. Außerdem bin ich anständig, mir muss das BKA keine Trojaner schicken.
” (Interview der taz am 8.2.07)
- “Beckstein machte sich aber angesichts der gefälschten BKA-Mails mit Trojaner-Anhang auch über die generelle Internet-Sicherheit und die Gefährdung des Online-Bankings vieler Bürger Gedanken: “Ich hätte diese Mitteilung des BKA mit hundertprozentiger Sicherheit geöffnet, wenn meine Frau mich nicht vor der schlimmen Mail gewarnt hätte, weil sie darüber in der Zeitung gelesen hatte.” Indirekt bestätigte Beckstein, der gerne seine technische Unbedarftheit erwähnt, die Argumentation des Berliner Innensenator. Der hatte zuvor bezweifelt, dass mit einem Trojaner Terroristen und Kriminelle erreicht werden können, weil mittlerweile nur die dümmsten Anwender, von Körting DAU genannt, auf solche Mails reagierten.” ( Aus einem Artikel des heise Newstickers
Ach ja, bevor ichs vergesse. Ist das Instrument erstmal in Benutzung, hat man es im Griff und ist der Aufruhr abgeschwollen, wird man die Techniken nicht mehr nur zur Terroristenjagd, sondern auch bei “normalen” Verbrechen eingesetzt. Widerstand gegen Wiederaufarbeitungsanlagen, Castor-Transporte oder was auch immer die Zukunft bringen wird, wird dann nicht mehr zu organisieren sein, wenn der Staat überall mithört. Denn, wie sagt der Sicherheitsfanatiker der Nation?
“taz: Ist das nicht eine Salamitaktik? Bei der Einführung neuer Technologien wird beteuert, die Sicherheitsbehörden bekämen keinen Zugriff auf die anfallenden Daten. Und kaum ist die Technologie durchgesetzt, nutzt man das nächstbeste Verbrechen, um der Polizei doch alle Zugänge zu Öffnen.
Schäuble: Das wäre vielleicht bedenklich, wenn es eine absichtliche Taktik wäre. Aber beim Mautgesetz gab es sicher keinen derartigen Hintergedanken. Heute bin ich ja auch viel vorsichtiger. Von mir hören Sie keine Versprechungen mehr, dass alles so bleibt, wie es ist. Das wäre auch undemokratisch.” (Interview der taz am 8.2.07)
via bojeonline und Robert
11. Februar 2007 — Technisches |
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Das ist doch mal ein Satz, zum Einrahmen und übers Bett hängen. So schief hört er sich an und doch ist er wahr.
Der US-Geheimdienst, bekannt unter dem Namen “No such Agancy” oder für sein Abhörnetzwerk “ECHELON” bekommt Probleme mit der Stromversorgung. Durch die Zunahme an zu überwachenden Datenströmen und Ausweitung der Aufgaben und Befugnisse und damit einhergehender Technologischer Aufrüstung steigt der Stromverbrauch im Hauptquartier in Fort Meade stetig an. Momentan soll der Verbrauch zwischen 65 und 75 Megawatt-Stunden liegen und bis Ende des Jahres um 10 bis 15 Megawatt-Stunden steigen. Das ist in etwa der Stromverbrauch der 35.000 Einwohner zählenden Hauptstadt des Bundesstaates Maryland. Am 31.05.2001 nannte “The Nation” für den Stromverbrauch der NSA noch den Wert von über 3.500 Haushalten (ein Durchschnittshaushalt in Maryland war 2003 2,62 Einwohner groß), also rund 9.250 Einwohnern. Das wäre fast eine Vervierfachung des Stromverbrauchs in nur 5 Jahren. Und “The Nation” nennt auch einen Wert von fast 2 Millionen Dollar Stromkosten pro Monat.
Wäre die NSA ein ganz normaler Kunde bei ihrem Stromversorger bge, dann müssten sie 2007 einen durchschnittlichen Preis von 13,6965 Cent / 1kWh zahlen (Siehe arSCHES.doc. Das File heißt wirklich so). Da die NSA der größte Kunde von bge ist, nehme ich mal an, daß sie auch einen Sonderpreis bekommen. Nehmen wir einmal an, dieser läge bei 13 Cent / 1kWh. Nehmen wir desweiteren an, der Strompreis hätte sich seit 2001 nicht verändert. Nun kommen wir zu folgendem netten Zahlenspiel:
Im Jahr 2001:
2 Millionen Dollar im Monat / 13 Cent / 1kWh = 15384.615 kWh im Monat -> 15384.615 kWh entsprechen 9.250 Einwohnern -> 1.663 kWh je Einwohner je Monat
Im Jahr 2007:
65 mWh = 65.000 kWh -> Da diese 65.000 kWh nun 35.000 Einwohnern reichen sollen bedeutet dies etwa 1,9 kWh je Einwohner
75 mWh = 75.000 kWh -> Da diese 75.000 kWh nun 35.000 Einwohnern reichen sollen bedeutet dies etwa 2,1 kWh je Einwohner
Wow! Irgendwo ist da ganz massiv der Wurm drin!
Wenn man aber mal so tut, als würde die NSA pro STUNDE (!!!) 75 mWh verheizen, dann käme man auf einen Wert je Einwohner von 1542 kWh. Dann ist man von dem Wert vom 2001 gar nicht mehr soweit weg. Teilt man zB die 15384.615 kWh durch die 1542 kWh so käme man auf 9977 Einwohner und somit in den Bereich dessen, was an Ungenauigkeiten aus den Zeitungsberichten zu bedenken ist.
75 mWh/Stunde sind in 657 gWh/Jahr.
Nimmt man die vom schwächsten Deutschen Atomkraftwerk produzierte Energie, dem AKW Obrigheim mit 2.668 gWh pro Jahr, als Vergleichsmaßstab, so stellt man fest, daß die NSA ein Viertel dieser Energie fressen würde. Das ist echt ne ganze Menge *Kopfschüttel vor Verwunderung*